Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Unsere Mitarbeiter zeigen Engagement!

Als die Bank vom 19. bis 23. November in der Schweiz eine Woche im Zeichen des unternehmerischen Engagements organisierte, verpflichteten sich knapp 200 Mitarbeiter, für den Weg zur Arbeit ...

30 November 2018

Als die Bank vom 19. bis 23. November in der Schweiz eine Woche im Zeichen des unternehmerischen Engagements organisierte, verpflichteten sich knapp 200 Mitarbeiter, für den Weg zur Arbeit nachhaltige Transportmittel zu nutzen: Gemeinsam sparten sie eine CO2-Menge ein, die 10 Hin- und Rückfahrten Paris-Genf per Auto entspricht!

 Die Woche des Engagements bot der BNP Paribas Schweiz die Gelegenheit, auf ihre Strategie als verantwortungsvolle Bank, auf ihre lokal entwickelten Initiativen mit positiver Auswirkung sowie auf einige große Herausforderungen im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung, beispielsweise die Ziele für nachhaltiges Wachstum oder die beruflich-gesellschaftliche Eingliederung von Migranten in Genf, aufmerksam zu machen.

Die Woche des Engagements bot die Gelegenheit zum Austausch, zur Zusammenkunft sowie zur Diskussion über aktuelle Themen. Auf Konferenzen, Austauschveranstaltungen, einem Forum sowie während einer Kurzfilmpräsentation standen die Themen Positive Ökonomik, Inklusion, positive Auswirkungen und Umwelt im Mittelpunkt.

Dank des Einsatzes unserer Mitarbeiter aus Genf, Zürich und Lugano, die ihren Arbeitsweg in Fahrgemeinschaften, mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per öffentlichen Nahverkehr zurücklegten, wurden rund 20.000 Kilometer durch sanfte Mobilitätsarten gemeistert. Eine Einladung zum nachhaltigen Wechsel der Fortbewegungsmittel?

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Stiftung BNP Paribas unterstützt mit ihrer Sammlung die Schweizer Künstler

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz bevorzugt die Werke von jungen ...

30 August 2018

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene

Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz bevorzugt die Werke von jungen Künstlern, die aus der Schweiz kommen, oder einen Bezug zur Schweiz haben. So wurden Werke von vielversprechenden Künstlern, wie beispielsweise Marco Scorti, Claudia Comte und Guillaume Dénervaud, in die historische Sammlung der BNP Paribas Schweiz aufgenommen.  

Aurélie Pétrel nimmt den Kunden-Eingangsbereich in Genf in Beschlag

In diesem Jahr wurde Aurélie Pétrel mit der Gestaltung eines In-situ-Werkes im Herzen der BNP Paribas Schweiz beauftragt. Die junge Künstlerin hat eine monumentale, würfelförmige, 2,5 m3 große Konstruktion geschaffen, die aus fotografischen Impressionen auf Holz-, Stahl- und Glasleisten besteht. In gewisser Weise handelt es sich um ein Porträt der Bank, das sich an Archiv-Fotos, Berichten von Angestellten und Werken der Sammlung inspiriert. Aurélie Pétrel, Axionométrie, 2018 Aurélie Pétrel, Axionométrie, 2018, Impression photographique sur bois, acier et verre, 250 cm x 250 cm x 250 cm, © Jérémie Spierer Axionométrie schmückt eindrucksvoll die große Marmorhalle am Place de Hollande und gehört ab sofort untrennbar zur Identität der Bank.  

Das Elysée-Museum lässt Aurélie Pétrel freie Hand

Auch wenn ihre Arbeit letztlich bildhauerischer Natur ist, handelt es sich in erster Linie um eine fotografische Arbeit. Die Künstlerin hinterfragt ständig den Status des Bildes, das sie dekonstruiert, um anschließend eine neue Raum-Zeit-Vision zur Disposition zu stellen. Aurélie Pétrel, Héxagone 18 (Installation évolutive), LabElysée, Musée de L'Elysée, Lausanne, Mai-septembre 2018, © Yannick Lutry Aurélie Pétrel, Héxagone 18 (Installation évolutive), LabElysée, Musée de L’Elysée, Lausanne, Mai-septembre 2018, © Yannick Lutry Im Zusammenhang mit Axionométrie, das einen Meilenstein in ihrer Arbeit darstellt, setzt die Künstlerin momentan ihre künstlerische Forschung im Elysée-Museum von Lausanne fort. Die Einrichtung hat sie gebeten, ein mehrmonatiges Projekt im LabElysée, einem der Digitalkultur gewidmeten Experimentierlabor des Museums, aufzubauen. Aurélie Pétrel bietet eine ausbaufähige, immersive Installation an, deren Ausgangspunkt Aufnahmen in einem Start-Up-Unternehmen sind. Ausgehend von dieser Quelle wird eine große Anzahl von Bildern realisiert, die dann endlos, auf bruchstückhafte, digitale und virtuelle Weise verwandelt werden. Unter dem Titel Hexagone18 kann ihre Installation bis zum 23. September besucht oder wieder besucht werden.  

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz – Partner des LabElysée

Seit 2017 hat sich die Stiftung BNP Paribas Schweiz mit dem Elysée-Museum in Lausanne zusammengeschlossen, um einen neuen Raum für Experimente im Bereich Digitalkultur zu schaffen: das LabElysée. Als lebendiges Arbeitsareal im Herzen des Museums hinterfragt das LabElysée die Art und Weise, wie eine kulturelle, der Fotografie gewidmete Einrichtung mit neuen Technologien umgeht. In einer Zeit, in der das Internet zum Gestaltungsinstrument geworden ist, lädt das LabElysée den Besucher ein, den Aufbauprozess des Fotografiemuseums von morgen zu verfolgen und sich daran zu beteiligen, ob im Museum oder online.

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Das Projekt „1 Stunde pro m²: ein Student unter meinem Dach“ preisgekrönt mit der kantonalen Auszeichnung für nachhaltige Entwicklung

Das Projekt "1 Stunde pro m²: ein Student unter meinem Dach", eine von der Stiftung BNP Paribas Schweiz finanzierte und mitbegründete Initiative, preisgekrönt mit der kantonalen Auszeichnung für ...

6 Juni 2018

Das Projekt „1 Stunde pro m²: ein Student unter meinem Dach“, eine von der Stiftung BNP Paribas Schweiz finanzierte und mitbegründete Initiative, preisgekrönt mit der kantonalen Auszeichnung für nachhaltige Entwicklung mit rund fünfzig Tandems aus Studenten und Senioren.

Die Initiative „1 Stunde pro m²: ein Student unter meinem Dach“, die darauf abzielt, die soziale Isolation zu bekämpfen und gleichzeitig die Wohnungssituation in Genf zu erleichtern, wurde 2016 von der Stiftung BNP Paribas Schweiz, dem Verein Pro Senectute und der Universität Genf ins Leben gerufen.

 

Ein generationenübergreifendes Projekt

Das Projekt „1 Stunde pro m²“ basiert nicht auf der reinen Zimmervermietung, sondern auf einem echten Austausch zwischen dem Gastgeber und dem Studenten. Wie der Name schon sagt, steht ein Zimmer einer bestimmten Größe gegen ein paar Stunden Hilfe zur Verfügung: Hilfe beim Einkaufen, Computerhilfe, Fremdsprachenkurse und mehr. Doch über diese Hilfe hinaus bietet das Programm eine Unterstützung für ältere Menschen und ist so von entscheidender Bedeutung für die allgemeine Gesundheit dieser zuweilen besonders anfälligen Bevölkerungsgruppe. Menschen über 70 Jahre repräsentieren 40% der Teilnehmer des Programms und die Mehrheit von ihnen lebt allein.

 

Fragen zu Wirtschaft und Umwelt

Die Studenten ihrerseits profitieren von einem günstigeren Zimmer, da sie nur einen Teil der laufenden Kosten bezahlen müssen. Sie nutzen diese Ersparnisse, um sich auf ihr Studium zu konzentrieren und einen Kontakt mit Genfer „Locals“ aufzubauen, mit denen sie täglich zu tun haben, da die meisten von ihnen aus dem Ausland kommen, um in Genf zu studieren. Darüber hinaus wurden im Jahr 2017 mit allen im Rahmen dieses Programms zugewiesenen Zimmern etwa sechzig Zimmer zur Verfügung gestellt, was der Kapazität eines kleinen Studentenwohnheims gleichkommt, das dank der Initiative nicht gebaut werden musste.

 

Eine erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaft

Nach einer dreijährigen Pilotphase wurde die Partnerschaft zwischen der Stiftung BNP Paribas Schweiz, dem Verein Pro Senectute und der Universität Genf bis 2021 verlängert. Im ersten Jahr entstanden 23 Tandems. Mit derzeit zusammenlebenden 53 Tandems im Jahr 2017 hat sich die Zahl bereits verdoppelt. Dieser Erfolg zeigt, dass in Genf ein echter Bedarf besteht, zeugt aber auch von dem positiven Feedback der Gastgeber und Studenten über ihr Zusammenleben.

 

Die kantonale Auszeichnung für Nachhaltige Entwicklung

Der jährlich an Initiativen öffentlicher oder halbstaatlicher Organisationen ausgeschriebene Wettbewerb ist Teil der Umsetzung der kantonalen Agenda 21. Seine Ziele sind die Unterstützung und Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen in Genf und in der Grenzregion.

 

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz und das Schweizerische Polarinstitut geben jungen Forschenden Zugang zu den Polen

Im Januar 2018 haben die Stiftung BNP Paribas Schweiz und das Schweizer Polarinstitut (der EPFL - Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne angegliedert) mit dem "Polar Access Fund" ein neues ...

30 Mai 2018

Im Januar 2018 haben die Stiftung BNP Paribas Schweiz und das Schweizer Polarinstitut (der EPFL – Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne angegliedert) mit dem „Polar Access Fund“ ein neues Instrument geschaffen, mit dem junge Forscherinnen und Forscher, die in der Klimaforschung tätig sind, Stipendien für ihre erste wissenschaftliche Expedition in die Polarregionen erhalten können.

 

Das Schweizer Polarinstitut: die Schweiz zu internationalen Polarfragen

Das Schweizer Polarinstitut (SPI) wurde 2015 gegründet und ist ein Konsortium von Schweizer Hochschulen, bestehend aus der EPFL, der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), der ETH Zürich und der Universität Bern. Ziel ist es, die Schweiz zu einem wichtigen internationalen Akteur und Förderer auf dem Gebiet von Polarforschung und extremen Umweltbedingungen zu machen.

Eine große Expedition rund um die Antarktis

Anlässlich seiner Gründung startete das SPI ein Großprojekt: die Antarctic Circumnavigation Expedition (ACE), die erste wissenschaftliche Expedition einmal um den gesamten antarktischen Kontinent. Diese Expedition, die vom 20. Dezember 2016 bis 19. März 2017 an Bord des russischen Schiffes Akademik Treshnikov durchgeführt wurde, hatte sich die Messung und Quantifizierung der Auswirkungen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung im Südlichen Ozean durch 22 Forschungsprojekte, die von 55 Forschern aus etwa 30 Ländern geleitet wurden, zur Aufgabe gemacht. Eine außergewöhnliche Anzahl von Probeentnahmen und Daten wurden während der Expedition gesammelt und werden nun von den Teams analysiert, mit dem Ziel, die Ergebnisse bis Ende 2018 zu veröffentlichen.

Während die Stiftung BNP Paribas Schweiz zusammen mit dem SPI im Jahr 2016 zwei Schweizer ACE-Projekte unter der Leitung der Professoren Katherine C. Leonard (EPFL) und Heini Wernli (ETH Zürich) unterstützte, wurde diese Partnerschaft 2018 mit der Schaffung des „Polar Access Fund“ erweitert.

Ein Fonds zur Förderung der Jugend in der Polar- und Erderwärmungsforschung

Arktis, Antarktis oder sehr hoch gelegene Regionen – der „dritte Pol“ – sind sehr schwer zugänglich, obwohl sie wertvolle Umgebungen für die Wissenschaft darstellen. Die Polarregionen werden jetzt besonders auf ihre Entwicklung im Zusammenhang mit ihren Auswirkungen auf den Klimawandel untersucht. Diese Forschung wird sich mit viele interdisziplinären Bereichen überschneiden: Glaziologie, Ozeanographie, Biologie, Meteorologie, Mikrobiologie, aber auch Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Medizin,….

Der „Polar Access Fund“ wird somit jährlich zwischen 5 und 10 Doktoranden und Postdoktoranden von Schweizer Universitäten und Forschungsinstituten sowie aus verschiedenen Disziplinen bei der Erforschung der globalen Erwärmung unterstützen. Mit Zuschüssen von bis zu 20.000 Franken sind die jungen Forscherinnen und Forscher in der Lage, ihre erste wissenschaftliche Expedition in extreme Umgebungen wie die Polargebiete unternehmen.

5 Projekte wurden bereits 2018 unterstützt. Besuchen Sie die Website des „Polar Access Fund„, um mehr darüber zu erfahren.

Haben Sie Interesse an Fragen zur Polerwärmung?

Am 7. Juni laden die Stiftung BNP Paribas Schweiz und das Schweizerische Polarinstitut ein, Experten zu polaren Themen anzuhören und zu befragen. Verfolgen Sie den Twitter-Account von BNP Paribas in der Schweiz ab 17.30 Uhr für die Live-Übertragung!

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Auswirkungen der Zusammenarbeit von BNP Paribas Schweiz und Raleigh International in Nepal

Seit zwei Jahren arbeitet die BNP Paribas in der Schweiz mit der NGO Raleigh International zusammen, um einen Beitrag zum Wiederaufbau sowie zur nachhaltigen Entwicklung Nepals zu leisten. Ihr ...

15 Mai 2018

Seit zwei Jahren arbeitet die BNP Paribas in der Schweiz mit der NGO Raleigh International zusammen, um einen Beitrag zum Wiederaufbau sowie zur nachhaltigen Entwicklung Nepals zu leisten. Ihr gemeinsames Handeln in punkto Wasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene haben in den isolierten nepalesischen Gemeinden, in denen Raleigh tätig ist, eine echte, tiefgreifende Wirkung. Entdecken Sie die Kennzahlen für 2016-2017!

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Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Stiftung BNP Paribas unterstützt mit ihrer Sammlung die Schweizer Künstler

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz seit einigen Jahren bevorzugt die Werke ...

5 April 2018

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene

Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz seit einigen Jahren bevorzugt die Werke von jungen Künstlern, die aus der Schweiz kommen, oder einen Bezug zur Schweiz haben.

So sind die Gemälde von Marco Scorti, Claudia Comte und Guillaume Dénervaud Teil der historischen Sammlung von BNP Paribas Schweiz geworden, die hauptsächlich auf die Kunst der 70er-Jahre ausgerichtet ist.

 

Leihgabe eines Werkes der Sammlung von BNP Paribas Schweiz an die Art Paris

Der Arbeit dieser jungen Künstler Sichtbarkeit zu verleihen, ist eine andere Form der Unterstützung und Förderung. Deswegen ist die Stiftung BNP Paribas Schweiz stolz, Anfang April ein Werk aus ihrer Sammlung an die Art Paris im Grand Palais auszuleihen.

Dieses Jahr, in dem die Kunstmesse ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist die Schweiz das Gastland. Vier Schweizer Künstler sind eingeladen worden, eine Auswahl ihrer Arbeiten im Bereich „Les murs“ auszustellen. Sébastien Mettraux, ein junger Waadtländer Künstler, wird einige Werke, darunter ein großes Gemälde aus der Serie „Ex Machina“, die kürzlich von der Stiftung BNP Paribas Schweiz erworben wurde, ausstellen.

 

Sébastien Mettraux

Untitled, from the serie Ex Machina, 2015, 200x160cm Untitled, from the serie Ex Machina, 2015, 200x160cm

Der 1984 in Vallorbe geborene Künstler Sébastien Mettraux ist in dieser Industrieregion des Waadtländer Juras aufgewachsen. Bereits sehr früh macht er Praktika in Fabriken – und erliegt der Ästhetik der Maschinen, die er mit einer absichtlich klassischen Maltechnik, die mit dem Hell-/Dunkel-Kontrast, Volumenspielen und unterschiedlichen Perspektiven arbeitet, vervielfältigt. Die Maschinen werden zu imposanten, hieratischen Porträts, aus denen die Funktion verschwindet.

Sébastien Mettraux hat an der HEAD in Genf und der ECAL in Lausanne studiert. Er ist Preisträger der Leenards-Stiftung.

 

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Mitarbeiter von BNP Paribas Schweiz setzen sich für die Flüchtlinge in Bernex ein

Im Rahmen der Initiative zur Corporate Social Responsibility hat BNPP Schweiz am Freitag, den 25. August, einen Solidaritätsnachmittag organisiert, bei dem interessierte Mitarbeiter die ...

6 September 2017

Im Rahmen der Initiative zur Corporate Social Responsibility hat BNPP Schweiz am Freitag, den 25. August, einen Solidaritätsnachmittag organisiert, bei dem interessierte Mitarbeiter die Möglichkeit hatten, Migranten zu treffen und dabei die örtliche biologische Landwirtschaft zu unterstützen.

BNP Paribas unterstützt ziviles Engagement und soziale Anliegen

Mit dieser Initiative, die im Einklang mit der zivilgesellschaftlichen und sozialen Leitlinie der CSR-Strategie der Bank steht, ist BNPP Schweiz in Bezug auf das Thema der Unterstützung von Flüchtlingen mit der Gruppe nun auf einer Linie.

09 2017 Fondation migrantsUnsere Mitarbeiter engagieren sich für Flüchtlinge…

Ziel des Nachmittags war es, dass die Mitarbeiter vor dem Hintergrund der tragenden Werte der Bank zusammenkommen und dabei helfen, die Integration von Migranten zu fördern. Dieser Nachmittag bot allen Teilnehmern die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und besser zu verstehen.

…und werden dabei für die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung sensibilisiert

Bei verschiedenen Tätigkeiten konnten die Teilnehmer die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung und der Agrarökologie kennenlernen und begreifen.

« Ich hatte zwar eine bestimmte Vorstellung unserer Gäste Aiyar, Gaukhar und Eva, aber die war vollkommen falsch! Am Ende war unsere Sprache das Einzige, was uns voneinander unterschied. » Mark

« In unserer Gruppe waren zwei Syrerinnen, die unterschiedliche Erfahrungen gemacht hatten, und ihre Erzählungen waren sehr interessant. Ich habe viel über Syrien erfahren, insbesondere darüber, wie die Menschen während des Krieges dort leben.» Eric

Mamajah, Solidargemeinschaft für Ökodesign

Die Teilnehmer wurden von Mamajah, einer Solidargemeinschaft für Ökodesign, die über eine große landwirtschaftlich genutzte Parzelle in Genf verfügt, in Empfang genommen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen übten sie sich im Ernten von Gemüse, Fertigen von Holzobjekten sowie in Unkrautvernichtung. Außerdem konnten sie sich rund um ein Quiz über nachhaltige Entwicklung austauschen.

09 2017 Fondation migrants 2

« Da ich bereits in einem Verein tätig bin, der sich für die Integration von Migranten einsetzt, war es für mich wichtig, andere Vereine zu treffen, die in diesem Bereich aktiv sind. Außerdem wollte ich mich mit den Migranten unterhalten, um zu erfahren, wie sie in Bernex aufgenommen wurden. »Maya

Insgesamt 35 Mitarbeiter haben an diesem Solidaritätsnachmittag teilgenommen. Nachdem die ersten Berührungsängste überwunden waren, stand die gute Laune im Vordergrund. Und beim Abschied wurden viele Telefonnummern ausgetauscht und Wiedersehen geplant.

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Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

[Raleigh International] Zwei Manager haben als Volunteers in Nepal beim Aufbau von Wasserversorgungs- und Sanitärsystemen mitgearbeitet

Zwischen BNP Paribas (Schweiz) SA und Raleigh International, eine Organisation für nachhaltige Entwicklung, besteht eine dreijährige Partnerschaft. Eine Zusammenarbeit, die Mitarbeiter von BNP ...

10 August 2017

Zwischen BNP Paribas (Schweiz) SA und Raleigh International, eine Organisation für nachhaltige Entwicklung, besteht eine dreijährige Partnerschaft.

Eine Zusammenarbeit, die Mitarbeiter von BNP Paribas in der Schweiz einbindet

Dank dieser Zusammenarbeit haben Bankangestellte die Chance, in Nepal bei der Umsetzung von Wasserversorgungs- und Sanitärprogrammen ehrenamtlich mitzuarbeiten.

Die zwei Bankmanager haben sich acht Wochen lang als Projektmanager eingebracht, Leila in der Gemeinde Quireni und Dimitri in Gaucharan. Sie leiteten internationale Gruppen von Volunteers, um die WASH-Programme umzusetzen.

Dimitri und Leila sind Teil des WASH-Programms

Dimitri Anna (à gauche) et Dimitri (collaborateur BNP Paribas en Suisse) en train de creuser une fosse pour les toilettes

Leila und Dimitri nahmen an dem WASH-Projekt (Wasserversorgung, Sanitäranlagen und Hygiene) teil, das mit Unterstützung der Schweizer BNP Paribas in Nepal durchgeführt wird. WASH zielt zunächst darauf ab, Hand in Hand mit den örtlichen Gemeinden zusammenzuarbeiten, um deren Wasserversorgungs- und Klärsysteme nachhaltiger zu gestalten; dabei geht es aber auch um Bewusstseinsbildung allgemein für Hygiene.

Unsere Kollegen arbeiteten acht Wochen lang in Übereinstimmung mit drei der Hauptziele von Raleigh:

  • Gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit in ländlichen Regionen;
  • Umsetzung eines nachhaltigen Entwicklungsprogramms;
  • Beitrag zur sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung benachteiligter Personen in abgelegenen Gebieten.

Raleih im Distrikt Gorkha: Die Anfänge

Raleigh bildet eine Allianz mit dem lokalen Partner Goreto Gorkha – einer Organisation, die mit ländlichen Gemeinden in der Bedarfsermittlung zusammenarbeitet. Im Zuge dessen konnte Raleigh in Nepal vor Aufnahme des Projekts in dieser spezifischen Gemeinde entsprechende Evaluierungen vornehmen.

In diesem Sommer kamen mehrere Volunteer-Helfergruppen in Gorkha, einem Landkreis im Nordosten Nepals, zum Einsatz. Es handelt sich dabei um das Gebiet, das durch die Erdbeben im Jahr 2015 am stärksten geschädigt war.

 

 

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Swiss Open werden 30

Rollstuhltennis: eine Sportart, die nach Anerkennung sucht Der Rollstuhltennis entstand in den 70er-Jahren in den USA und wurde etwa 10 Jahre später auch in Frankreich eingeführt. Damals sorgten ...

12 Juli 2017

Rollstuhltennis: eine Sportart, die nach Anerkennung sucht

Der Rollstuhltennis entstand in den 70er-Jahren in den USA und wurde etwa 10 Jahre später auch in Frankreich eingeführt. Damals sorgten Jean-Pierre Limborg und Pierre Fusade dafür, dass diese Sportart von dem französischen Verband für Behindertensport Fédération Handisport aufgenommen wurde. 1984 findet der Rollstuhltennis seinen Weg nach Genf. Um diesem in der breiten Öffentlichkeit noch weitestgehend unbekanntem Sport Auftrieb zu verleihen, organisierte der Behindertensportverein Handisport Genève im Jahr 1988 die ersten Swiss Open im Rollstuhltennis. Bei dieser ersten Ausgabe traten an die 100 Spieler aus aller Welt gegeneinander an.

Ein Event, das nicht verpasst werden sollte

Seit 2014 unterstützt die Stiftung BNP Paribas Schweiz das prestigeträchtige Tennisturnier Swiss Open Starling Hotel Geneva, das jedes Jahr von Athleten aus der ganzen Welt sehnsüchtig erwartet wird. Dieses Jahr feiern die Swiss Open ihr 30-jähriges Bestehen und die Stiftung ist stolz darauf, bei diesem Jubiläum als Partner zur Seite zu stehen. Das Turnier findet vom 11. bis zum 15. Juli 2017 im Sportzentrum Bois-des-Frère in Genf statt. Für interessierte Zuschauer ist das Event, bei dem sich die besten internationalen Profi-Spieler sowie Amateur-Spieler begegnen und für ein Sportereignis der Extraklasse im Zeichen des Respekts und der Gastlichkeit sorgen, kostenlos zugänglich.

 

Starke Werte, die von der Stiftung BNP Paribas Schweiz geteilt werden

Die Partnerschaft baut auf dem sozialen Engagement auf, das die Stiftung BNP Paribas Schweiz pflegt. Seit 2002 macht sie es sich zur Aufgabe, jedwede Art von sozialer Ausgrenzung zu bekämpfen und Talente zu fördern.

Die so verkörperten Werte werden auch von den Mitarbeitern der BNP Paribas (Suisse) SA und deren Angehörigen geteilt. Sie können sich seit einigen Jahren gemeinsam als ehrenamtliche Helfer an der Organisation und Austragung der Swiss Open beteiligen. Jedes Jahr leisten so ca. vierzig Mitarbeiter tatkräftige Unterstützung, um die Infrastrukturen bereitzustellen, am Getränkestand auszuschenken, Essen zu servieren oder während der Veranstaltung die Bälle einzusammeln!

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Swiss Open.

SWISS OPEN

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Swiss Open.

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Wussten Sie, dass sich die Stiftung BNP Paribas Schweiz für die Förderung von Bildung und sozialer Integration in der Schweiz einsetzt?

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz unterstützt seit ihrer Gründung im Jahre 2002 Projekte, die darauf abzielen, gegen jegliche Form sozialer Ausgrenzung von älteren Menschen, Menschen mit ...

23 Juni 2017

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz unterstützt seit ihrer Gründung im Jahre 2002 Projekte, die darauf abzielen, gegen jegliche Form sozialer Ausgrenzung von älteren Menschen, Menschen mit Behinderung oder Jugendlichen mit schulischen Problemen zu kämpfen.

Die Stiftung als Gründungspartner innovativer sozialer Initiativen

Förderung des generationsübergreifenden Zusammenlebens

In den vergangenen 15 Jahren hat die Stiftung BNP Paribas Schweiz mit ihren verschiedenen Partnern zahlreiche Projekte zur Förderung der sozialen Integration ins Leben gerufen. Jüngst hat sie sich beispielsweise mit der Organisation Pro Senectute und der Universität Genf zusammengetan und das Programm „1h par m2: un étudiant sous mon toit“ (zu Deutsch: „Eine Stunde pro m2: ein Student unter meinem Dach“) ins Leben gerufen.

Das Prinzip?

Förderung des generationsübergreifenden Zusammenlebens: Im Austausch gegen ein Zimmer geht der Student seinem Gastgeber zur Hand. Die Initiative zielt darauf ab, die gegenseitige Unterstützung zwischen den Generationen zu stärken, etwas gegen die soziale Isolation von Senioren zu tun und dabei die Unterbringung von Studenten in Genf zu erleichtern.

2016 hatten sich bereits 40 „Tandems“ gebildet!

Sensibilisierung junger Menschen für die Welt des Comics

Die Stiftung hat im Jahr 2015 gemeinsam mit dem Genfer Département de l’instruction publique, de la culture et du sport (Departement für öffentliche Bildung, Kultur und Sport) einen welschschweizerischen Comicpreis gegründet. Für die Auszeichnung „BD Zoom“ werden Schüler der Sekundarstufe II des Kantons (über 600 im Jahr 2017), insbesondere die Schüler in der Phase der beruflichen Orientierung sowie aus den Klassen für fremdsprachige Kinder mit ins Boot geholt. Die Aufgabe dieser ungewöhnlichen Jury ist es, eine Auswahl an Comics, die von welschschweizerischen Autoren verfasst oder in der Welschschweiz verlegt wurden, zu lesen und zu analysieren und anschließend den Preisträger zu küren, der ein Preisgeld von CHF 10’000 erhält.

  

Die Stiftung fördert das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter der Bank!

Im Jahre 2004 hat die Stiftung ihr Programm „Coup de Pouce“ bei den Mitarbeitern der Bank in der Schweiz ins Leben gerufen. Das Projekt zielt darauf ab, Initiativen von allgemeinem Interesse und zur Unterstützung von Hilfsbedürftigen zu fördern, wobei sich die Mitarbeiter der Bank persönlich für diese Projekte einsetzen. Seit das Programm angelaufen ist, sind über 150 Solidaritätsprojekte vom Personal der Schweizer Bank unterstützt worden.

Swiss Open

Daneben ermöglicht es die Partnerschaft der Stiftung mit dem Tennisturnier für Rollstuhlfahrer „Swiss Open Starling Hotel Geneva“ den Bankangestellten und ihren Familien seit einigen Jahren, sich gemeinsam als ehrenamtliche Helfer bei der Organisation des Turniers zu engagieren. Jedes Jahr leisten so ca. vierzig Mitarbeiter tatkräftige Unterstützung, um die Infrastrukturen bereitzustellen, am Getränkestand auszuschenken, Essen zu servieren oder während der Veranstaltung die Bälle einzusammeln!

SWISS OPEN