Ob wir nun als Banker oder als Philanthropen auftreten, wir möchten die Armut bekämpfen.

Wir haben die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in unsere CSR-Strategie integriert. Die Gruppe BNP Paribas will mit Aktionen, die sich positiv auswirken, zu einer nachhaltigeren Welt beitragen.

Heute leben noch immer 767 Millionen Menschen in extremer Armut und haben weniger als 1,90 $ pro Tag zur Verfügung.”

Wie kämpfen wir weltweit gegen Armut?

Indem wir das tun, was wir am besten können: die Wirtschaft finanzieren.

Konkret haben wir 2017 über 30 Mikrofinanzinstitute und Mikrofinanzfonds mit bis zu 270 Mio. € finanziert und die Gruppe BNP Paribas hat mit ca. 300 000 Mikrokrediten in 17 Schwellenländern, darunter Marokko, Südafrika und Kolumbien direkt zur finanziellen Inklusion beigetragen. Hier ist ein kurzes Video über eine der Mikrofinanzierungs-Erfolgsgeschichten aus Indien.

Die BNP Paribas (Suisse) SA steht in den Bereichen Ethik, Integration, Engagement und Umweltschutz für solide Werte ein, engagiert sich gegenüber ihren verschiedenen Akteuren und leistet einen Beitrag zu einem nachhaltigen und verantwortungsbewussten Wirtschaftswachstum. Entsprechend der Strategie der Gruppe verfolgt die Schweizer Bank mit ihrer CSR-Politik wirtschaftliche, soziale, gesellschaftliche und ökologische Ziele. All dies sind Maßnahmen, um den positiven Einfluss zu verstärken und einen größeren Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Als großes Bankinstitut, das in 73 Ländern vertreten ist, verfügt die Gruppe BNP Paribas über die humanen, technologischen und finanziellen Mittel, um viel zu bewegen. In einer Zeit, zu der die sozialen und ökologischen Herausforderungen dringlicher als je zuvor sind und ein kollektives, gleichgerichtetes Handeln aller Akteure der Gesellschaft verlangen, engagiert sich die BNP Paribas ehrgeizig, um ihren Beitrag zu einem nachhaltigeren und fairen Wachstum zu erbringen.

Unternehmerisches Engagement: eine Entwicklungsstrategie für die Bank

Mit ihrer langjährigen CSR-Strategie (Strategie für soziale und ökologische Verantwortung) arbeitet die BNP Paribas in der Schweiz an der kontinuierlichen Stärkung ihres positiven Einflusses auf Wirtschaft, Umwelt und die Gesellschaft. In Form von vielschichtigen Initiativen möchten wir unser unternehmerisches Handeln, unsere Geschäftsmodelle und unseren Beitrag hinsichtlich der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit grundlegend verändern, um zusammen mit unseren Kunden und Mitarbeitern die Bank von morgen aufzubauen. In dem Bestreben, all unsere Akteure positiv zu beeinflussen, einen Beitrag zu einem verantwortungsbewussten Wachstum zu leisten und der bevorzugte, nachhaltige Partner unserer Kunden zu sein, konzentriert sich das Engagement der BNP Paribas Schweiz auf 4 Schwerpunkte.

Wirtschaftliches Engagement

Seit fast zehn Jahren werden unsere Finanzierungs- und Investitionsmaßnahmen durch ein strenges Verwaltungssystem für ökologische, soziale und Governance-Risiken geregelt. Die sensibelsten Branchen wie Tabakindustrie, Landwirtschaft, nichtkonventionelle Kohlenwasserstoffe, Kohlekraftwerke, Verteidigungsindustrie oder auch die Mineralgewinnungsbranche unterliegen damit einer strengen, branchenspezifischen, öffentlichen Politik, die in Abstimmung mit unabhängigen Experten erstellt wird. Des Weiteren verstärkt jeder Geschäftszweig derzeit sein Angebot an Bankprodukten und -Dienstleistungen, um Kunden und Partnern nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Wachstum zu ermöglichen.

Soziales Engagement

Bei ihren Mitarbeitern achtet die Bank ganz besonders auf das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, auf Diversität und Integration sowie auf die persönliche Entwicklung eines jeden Angestellten. In der Schweiz unterstützen wir Menschen, die sich ehrenamtlich bei Vereinen und anderen lokalen oder internationalen Institutionen engagieren. 2017 hat die Bank deshalb ehrenamtlichen Mitarbeitern 980 Stunden für lokale oder internationale solidarische Aktionen geschenkt.

Gesellschaftliches Engagement

Die BNP Paribas ist ein engagierter Akteur in der Gesellschaft. Als Bankier, Arbeitgeber und Mäzen bieten wir zahlreiche Hebel und Initiativen zugunsten des Kampfes gegen soziale Ausgrenzung sowie für die Förderung der Menschenrechte, der Bildung und der Kultur. Die Stiftung BNP Paribas Schweiz bemüht sich in diesem Zusammenhang darum, die Schätze der Schweizer Museen bekannter zu machen, junge Künstler zu unterstützen und gleichzeitig Bildungs- und soziale Integrationsprojekte zu fördern. Ebenso engagiert sie sich in der Forschung und im Kampf gegen den Klimawandel.

Ökologisches Engagement

Im Rahmen dieses Engagements für den Umweltschutz ist die Gruppe außerdem seit 2017 in ihrem Wirkungsbereich „CO2-neutral” geworden. Die BNP Paribas Schweiz verfolgt ehrgeizige Umweltziele und hat ihre CO2-Emissionen gegenüber 2013 bereits um 32 % verringert. Darüber hinaus sind wir seit 2017 einer der wichtigsten Partner der Stiftung Solar Impulse, um im großem Maßstab innovative Projekte zur Beschleunigung der Energiewende zu entwickeln und zu fördern.

Eine Woche im Zeichen des unternehmerischen Engagements im Oktober!

Zum ersten Mal findet vom 19. bis 23. November 2018 in Genf eine Woche im Zeichen der Herausforderungen des unternehmerischen Engagements statt. Für die Mitarbeiter und die wichtigsten externen Akteure der Bank bietet diese intensive Zeit die Gelegenheit, mehr über die Strategie der Gruppe, die Initiativen der Geschäftszweige und die lokal entwickelten Projekte für eine bessere Zukunft zu erfahren. Nähere Informationen folgen in Kürze!

BNP Paribas ist bei den Euromoney Awards for Excellence 2018 als “World´s Best Bank for Sustainable Finance” ausgezeichnet worden. Euromoney, eine der führenden Finanzpublikationen Europas, bestätigt mit diesem Award die nachhaltigen Ambitionen und Anstrengungen von BNP Paribas, um als verantwortungsbewusstes Unternehmen positiv auf die Gesellschaft einzuwirken.

BNP Paribas wurde bei der feierlichen Zeremonie in London außerdem in folgenden Kategorien ausgezeichnet:

  • “Best Bank for Sustainable Finance”, Western Europe
  • “Best Bank”, Luxemburg
  • “Best Investment Bank”, France

Offizielle Pressemitteilung der BNP Paribas Gruppe (PDF in englischer Sprache).

Durch diese Partnerschaft verpflichten sich die BNP Paribas in der Schweiz und die Stiftung Solar Impulse, gemeinsam konkrete Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität zu fördern, die sowohl in ökonomischer als auch in ökologischer Hinsicht nachhaltig sind.

  Als langjähriger Partner des Energiesektors und engagierter Akteur hin zu einer nachhaltigeren Welt beschleunigt die BNP Paribas die Energiewende und setzt sich für die Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes in der Wirtschaft ein.   Im Einklang mit der Strategie der Gruppe steht auch, dass die BNP Paribas in der Schweiz das Thema Verantwortung zu einer ihrer vier strategischen Säulen gemacht hat und sich für ein nachhaltiges und sozial verantwortliches Wachstum einsetzt. Über das Engagement der Stiftung BNP Paribas Schweiz hinausgehend, hat die Bank beschlossen, durch die Unterstützung kultureller, sozialer und ökologischer Initiativen einen noch deutlicheren Beitrag zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu leisten.   Im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit der Stiftung Solar Impulse nimmt BNP Paribas (Suisse) SA am Programm “World Alliance for Efficient Solutions” teil. Diese Initiative ist ein Schwerpunkt der Stiftung Solar Impulse und wurde infolge der ersten Weltumrundung in einem Solarflugzeug durch Bertrand Piccard ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Regierungen und Unternehmen dabei zu unterstützen, ehrgeizigere energiepolitische Maßnahmen umzusetzen und ihre ökologischen Ziele durch den Einsatz sauberer und effizienter Technologien zu erreichen.   Durch die Unterstützung der Stiftung Solar Impulse, bringt die BNP Paribas (Suisse) SA ihr Know-how im Bereich Risikomanagement ein und ermöglicht ihren Mitarbeitern Freiwilligeneinsätze, welche die Bank in der gesamten Schweiz fördert.

 

Web Geoffroy Copyright : Nicolas Righetti

Geoffroy Bazin CEO der BNP Paribas (Suisse) SA, erklärte: “BNP Paribas ist in den vergangenen Jahren zu einer der internationalen Banken geworden, die durch Ratingagenturen für nachhaltige Investitionen am besten bewertet werden. Um die heutigen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu meistern, muss unsere Bank einen noch aktiveren Beitrag zu einem für Mensch und Planet nachhaltigen Wachstum leisten. Wir sind stolz darauf, unsere Strategie des Engagements in der Schweiz an der Seite von Bertrand Piccard und der Stiftung Solar Impulse zu konsolidieren.”

Web Bertrand Copyright : Nicolas Righetti

Bertrand Piccard, Präsident der Stiftung Solar Impulse, fügte hinzu:Ich wollte stets eine Bank, die die Tätigkeit der Stiftung Solar Impulse und der “Alliance Mondiale pour les Solutions Efficientes’ unterstützt. Unsere Partnerschaft mit BNP Paribas zeigt: Wir haben heute verstanden, dass Umweltschutz wirtschaftlich rentabel ist. Investitionen in neue Technologien sind sinnvoll – aus ökologischen, vor allem aber auch aus logischen Gründen. Diese Investitionen schaffen Arbeitsplätze und führen zu einem umweltverträglichen, nachhaltigen Wachstum, was wesentlich vorteilhafter ist als der aktuelle ‚schmutzige’ Status quo.”


 BNP Paribas (Suisse) SA

Mit rund 1 500 Mitarbeitern und 4 Niederlassungen in Genf, Zürich, Basel und Lugano ist die BNP Paribas (Suisse) SA in der Schweiz eine führende europäische Bank für Unternehmen, Institutionen und Privatkunden. Wir sind seit 1872 in der Schweiz tätig und bemühen uns um eine langfristige Entwicklung mit einer eigenen Strategie für jeden Geschäftsbereich:

  • Mit unserer Initiative “One Bank for Corporates” ein bevorzugter Partner für Unternehmen und Institutionen zu sein, um diese bei Ihrer Entwicklung in Europa und auf internationaler Ebene zu begleiten.
  • In Bezug auf Fachkompetenz und Dienstleistungen für Privat- und Unternehmenskunden eine Referenz des Wealth Managements zu sein.
  • Eine Führungsposition bei der Rohstofffinanzierung einzunehmen, dank unserer Lösung “Specialized Trade Solutions” für historische Kunden, die unsere Werte teilen, und Corporate-Kunden der Bank in Europa.

Das integrierte Modell der Gruppe BNP Paribas gestattet uns, unseren Kunden die finanzielle Stabilität einer erstrangigen europäischen Bank mit internationaler Dimension und einer breiten Palette an Produkten und Investitionen zu bieten. Wir bauen privilegierte und langfristige Beziehungen zu unseren Kunden auf mit dem Ziel, einen Beitrag für ein nachhaltiges und verantwortliches Wachstum zu leisten.

 

Die Stiftung Solar Impulse

Nach dem Erfolg der ersten Weltumrundung ohne Treibstoff in einem Solarflugzeug, die zeigte, dass es möglich ist, den Planeten mit bereits existierenden sauberen Technologien zu retten, besteht das Ziel der Stiftung Solar Impulse nun darin, den Pioniergeist in der Gesellschaft zu bestärken, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern und die Energiewende zu beschleunigen. Sie hat sich das Ziel gesetzt, bis zur UN-Klimakonferenz 2018 in Polen (COP 24) 1.000 effiziente Lösungen zum Umweltschutz auszuwählen. Dazu hat Bertrand Piccard die “Alliance Mondiale pour les Solutions Efficientes” gegründet, die sämtliche Branchenakteure in einer Gruppe mit Überzeugungskraft zu vereinen und Regierungen wie Unternehmen Lösungen bieten soll, um noch ehrgeizigere energiepolitische Maßnahmen umzusetzen.

  

Pressekontakte:

Isabelle Wolff

MARKEN- UND KOMMUNIKATIONSMANAGER

Laurence Anthony

MEDIA RELATIONS

Seit einem Jahr setzen sich BNP Paribas Schweiz und Raleigh International in einem auf drei Jahre angelegten Projekt gemeinsam für den Wiederaufbau und die nachhaltige Entwicklung in Nepal ein.

Eine Partnerschaft rund um das Programm WASH

Im Mittelpunkt der Partnerschaft zwischen der schweizerischen Filiale der Gruppe BNP Paribas und der gemeinnützigen Organisation Raleigh International steht die Etablierung des Programms Wash (Water, Sanitation And Hygiene) in Nepal. Dieses Programm zielt darauf ab, die folgenden Punkte zu verbessern:

  • die Wasserversorgungsnetze,
  • die Infrastrukturen für die gesundheitliche Versorgung,
  • die Hygienestandards.

Die Region Gorkha: Katastrophengebiet

Die Region Gorkha liegt im Epizentrum des ersten Erdbebens, das das Land im April 2015 heimgesucht hat. Die Naturkatastrophe hat die Grundversorgungsleistungen für die Gemeinschaften vor Ort sowie eine große Anzahl an Bauwerken und Anlagen zerstört, die bis heute nur unzureichend wieder aufgebaut worden sind. So werden die Familien, die davon am meisten betroffen sind, von Armut und Krankheit heimgesucht und der Bedarf am Aufbau der Infrastrukturen und der Hygienestandards ist enorm.

Eine gemeinsame Mobilisierung der Teams von Raleigh und der Mitarbeiter von BNP Paribas in der Schweiz!

Vor diesem Hintergrund hat die Zusammenarbeit zwischen BNP Paribas (Suisse) SA und Raleigh mit der Unterstützung von Freiwilligen aus aller Welt 2016 bereits konkrete Lösungen für die lokale Bevölkerung von Gorkha geliefert. Die Bank gibt ihren Angestellten auch die Möglichkeiten, sich den Freiwilligenteams vor Ort für zwei bis acht Wochen anzuschließen. So sind zurzeit zwei Manager der Bank in Gorkha, um vom 12. Juni bis zum 2. August die jungen Freiwilligen von Raleigh bei der Umsetzung des Projekts WASH anzuleiten.

In nur einem Jahr wurde bereits viel bewegt!

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Im Jahr 2016 hat die Stiftung BNP Paribas Schweiz einen neuen Weg eingeschlagen und hat entschieden, ihre Aktivitäten für Umweltmäzenatentum zu öffnen.

Durch die Unterstützung von Schweizer Einrichtungen und Forschern möchte die Stiftung sich an der Förderung des Bewusstseins und der Sensibilisierung bezüglich der gegenwärtigen Klimaänderungen beteiligen, und dabei das lokale Forschungssystem fördern.

170517_BNPPSF_Expo15_WebBanner3Schon 6 Millionen Euro wurden auf Ebene des Konzerns BNP Paribas in die Umweltforschung investiert!

Die konzerneigene Stiftung fördert aktiv die Forschung im Bereich der Klimaänderungen mittels ihres Programms Climate Initiative .

Zehn Projekte, die von Laboren von internationalem Ruf durchgeführt werden, wurden seit dem Jahr 2010 mit 6 Millionen Euro unterstützt.

Das innerhalb des Konzerns verfolgte Ziel ist, die Gründe und Folgen der Klimaerwärmung zu verstehen, um deren Auswirkungen auf unsere Umwelt und die Weltbevölkerung vorherzusehen. Der Konzern möchte den Bürgern ebenfalls ermöglichen, mittels – unter anderem – Konferenzen und Ausstellungen ein Bewusstsein für diese Themen zu entwickeln.

Ein neues Polarinstitut für die Schweiz

Im Rahmen der innerhalb des Konzerns durchgeführten Aktionen hat die Stiftung BNP Paribas Schweiz im Jahr 2016 begonnen, die Umweltforschung zu fördern. Sie hat ihrem Versprechen praktischen Ausdruck verliehen, indem sie dem Schweizer Polarinstitut beigetreten ist (Swiss Polar Institute ).

Credit : Swiss Polar Institute Credit : Swiss Polar Institute Diese an der EPFL (Polytechnische Schule Lausanne) ansässige Einrichtung ist ein Konsortium von Schweizer Universitäten – der EPFL, der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, dem ETH Zürich und der Universität Bern – das 2015 gegründet wurde. Sein Ziel ist es, die Schweiz mittels kollaborativer und internationaler Forschungsvorhaben zu einem der wichtigsten und maßgeblichsten Akteure im Bereich der Untersuchung von Extrembedingungen und der Polarforschung zu machen.

Eine einzigartige Expedition rund um die Antarktis!

Das erste große Projekt des Instituts ist eine internationale Forschungsexpedition zur Umschiffung des antarktischen Kontinents (Antarctic Circumnavigation Expedition ). Ziel dieser vom 20. Dezember 2016 bis 19. März 2017 an Bord des russischen Schiffs Akademik Treshnikov durchgeführten Forschungsreise war es, die Auswirkungen der Klimaänderungen und der Verschmutzung im Südpolarmeer zu messen und zu quantifizieren. 22 Forschungsprojekte, die von 55 Forschern aus über 30 Ländern geleitet werden, nahmen an der Expedition teil.

Zwei Schweizer Forschungsteams werden von der Stiftung gefördert

In diesem Kontext hat die Stiftung BNP Paribas Schweiz beschlossen, zwei der 22 an der Expedition beteiligten Projekte speziell zu unterstützen. Das erste, das von Prof. Heini Wernli von der ETH Zürich geleitet wird, beschäftigt sich mit der „Erforschung der Wechselwirkungen zwischen der Luft und dem Ozean”, während das zweite Projekt an der EPFL von Prof. Katherine C. Leonard geleitet wird, die eine „Analyse zu den Gründen, warum die Ozeane sich entsalzt haben” durchführt.

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Die Genfer Mitarbeiter von BNP Paribas sind von nun an umweltbewusst unterwegs. Seit Januar dieses Jahres wird der Kleinbus für acht Personen, der zwischen den verschiedenen Gebäuden der Bank hin- und herpendelt, mit Erdgas angetrieben. Die Bank nutzt bereits ein Postfahrzeug mit der gleichen Antriebsart sowie ein Elektrovelo für Botenfahrten und unternimmt nun in der Schweiz einen zusätzlichen Schritt in Sachen Umweltschutz.

«Es ist der erste erdgasbetriebene Kleinbus dieser Art in der Schweiz», freut sich Igor Joly, Chief Administration Officer. Der neue Treibstoff bietet zahlreiche Vorteile, allen voran eine deutliche Verringerung der Umweltbelastung. Im Vergleich zu einem benzinbetriebenen Auto mit vergleichbarer Leistung produziert ein Fahrzeug mit Erdgasantrieb 39% weniger CO2 und stösst fast keine Schadstoffe in die Atmosphäre aus. Ein weiteres Plus: die geringeren Treibstoffkosten.

Die Zertifizierung des Pendelbusses von BNP Paribas (Suisse) SA wurde von der SIG vorgenommen, zu deren Leitlinien eine Verbesserung der Lebensqualität durch die Förderung nachhaltiger Entwicklungsprinzipien gehört. Die Zertifizierung verdeutlicht in diesem Zusammenhang die Absicht der SIG, die Erdgasnutzung in Genf zu fördern, um die Entwicklung «sauberer» Fahrzeuge voranzutreiben und so zur angestrebten CO2-Verringerung im Kanton beizutragen.

Die Anschaffung des ökologischen Kleinbusses unterstreicht das Engagement von BNP Paribas im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, die das Unternehmen im Rahmen seiner «Corporate & Social Responsibility (CSR)»-Politik, also seiner Verantwortung für Umwelt und Arbeitnehmer, unterstützt. Bereits 2011 nahm die Bank eine Vorreiterrolle ein, indem sie Solarzellen auf dem Dach ihres Genfer Firmensitzes installierte. Ein weiteres Beispiel: BNP Paribas verwendet in der Schweiz ausschliesslich FSC-zertifiziertes Papier und strebt eine Verringerung ihres Gesamtverbrauchs um 20-25% in den kommenden drei Jahren an.

«Wir sind der Ansicht, dass die Gruppe als Wirtschaftsakteur ihre Rolle in der Umwelt- und Arbeitnehmerpolitik wahrnehmen muss», erklärt Igor Joly. «Ausserdem bietet unser Engagement in diesem Bereich einen gewissen Vorteil bei der Anwerbung neuer Mitarbeiter, denn die heutige Generation legt zunehmend Wert auf die Berücksichtigung dieser Aspekte – zu Recht.»