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BNP Paribas in der Schweiz und NGO Raleigh International erzielten nachhaltige Fortschritte in Nepal.

29 Mai 2019

Zwischen Juli 2016 und Dezember 2018 arbeitete BNP Paribas Schweiz zusammen mit der von Jugendlichen geführten NGO für nachhaltige Entwicklung Raleigh International, um zum Wiederaufbau und zur nachhaltigen Entwicklung Nepals beizutragen. Die gemeinsamen Maßnahmen in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Hygiene hatten für 16 isolierte ländliche Gemeinden in Nepal tiefgreifende und bedeutende Auswirkungen.

Nepal, ein Land, das 2015 von zwei dramatischen Erdbeben verwüstet wurde

Nepal ist das zweitärmste Land in Asien. Das Land tat sich schon immer schwer, für eine ausreichende Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in seinen Gemeinden zu sorgen, insbesondere für Bewohner von ländlichen und schwer zugänglichen Gebieten. Die beiden verheerenden Erdbeben, die Nepal 2015 erschütterten, verursachten enorme Schäden an seiner bereits schlecht funktionierenden Infrastruktur und verschlimmerten die bereits schwierige Lage noch.

Der Bezirk Gorkha, nordwestlich von Kathmandu, war das Epizentrum des ersten Erdbebens vom April 2015. Seine Gemeinden waren mit am stärksten betroffen. Nur 30% der Menschen (von einer Bevölkerung von 271.061) hatten nach dem Erdbeben Zugang zu einer geschützten Quelle für sauberes Trinkwasser.

Eine strategische Partnerschaft zur Verbesserung der Infrastrukturen und Praktiken für die Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und Hygiene (WASH)

BNP Paribas Schweiz ist es wichtig, als Bank Verantwortung zu übernehmen und positive Veränderungen in unseren Gesellschaften zu bewirken und ging daher eine 3-jährige Partnerschaft mit Raleigh International ein, einer Nichtregierungsorganisation, die sich dafür einsetzt, in bedürftigen Gemeinden nachhaltige Veränderungen durch die Jugend zu erreichen.

Zwischen Juli 2016 und Dezember 2018 arbeiteten BNP Paribas (Suisse) SA und Raleigh International zusammen, um die Haushalte in 16 der am stärksten betroffenen Gemeinden Nepals mit sicherem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu versorgen.

Über 1.500 Menschen profitieren jetzt von dem verbesserten Zugang zu sicherem und sauberem Wasser, fast 400 wurden bei der Installation von sanitären Einrichtungen unterstützt und fast 800 Menschen haben jetzt Handwaschstationen vor ihren Häusern. Sichere Hygienepraktiken wurden den Bewohnern der Gemeinden durch eine Reihe von Informationsveranstaltungen nahegebracht, die zu einer positiven Verhaltensänderung in Bezug auf WASH beitrugen.

Nachhaltige Auswirkungen mit dem Engagement der lokalen Gemeinschaften

Für die Durchführung des Projekts wurden internationale ehrenamtliche Mitarbeiter engagiert, von denen 7 Manager der Bank waren. Es wurden aber auch nepalesische Jugendliche engagiert, um sowohl ihre persönliche Beschäftigungsfähigkeit und ihre Führungsqualitäten zu stärken als auch um eine engagierte und qualifizierte nepalesische Jugend heranzuziehen.

Die lokalen Gemeinschaften waren außerdem in jeder Phase der Projektabwicklung vollständig eingebunden und beteiligt, um die Eigenverantwortung für die Maßnahmen zu begünstigen. Die gesamten Bauarbeiten wurden entsprechend den von der Nationalen Behörde für Wiederaufbau festgelegten Standards durchgeführt, wodurch gewährleistet werden soll, dass die Infrastruktur künftigen Erschütterungen besser standhält.

Derzeit geben 89% der Menschen an, dass sich ihr Leben nach dem Abschluss der WASH-Maßnahmen in ihrer Gemeinde verbessert hat und dass sie einen Zugang zu einer Quelle von sauberem, sicherem Trinkwasser in ausreichender Menge haben, die höchstens 30 Minuten von ihrem Haus entfernt ist.

Werfen Sie einen Blick auf die Kennzahlen:

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BNP Paribas unterstützt die berufliche Integration von Geflüchteten und engagiert sich für das Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 8

22 Mai 2019

Obwohl die Erholung der Weltwirtschaft anhält, sind in der ganzen Welt eine Verlangsamung des Wachstums, zunehmende Ungleichheiten und ein anhaltender Mangel an menschenwürdigen Arbeitsplätzen zu beobachten. Welchen Beitrag leistet BNP Paribas in der Schweiz?

Die Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze und menschenwürdiger Arbeitsbedingungen ist füur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum, von dem die gesamte Weltbevölkerung profitiert, unerlässlich.”

Unterstützung von Unternehmern und Stärkung positiver Initiativen

Von Start-ups über KMU bis hin zu multinationalen Unternehmen – BNP Paribas unterstützt alle Arten von Unternehmen. Über Finanzierungen und verantwortliche Investments können Banken die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen und die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützen.

Zur Förderung eines positiven und nachhaltigen Wirtschaftswachstums hat BNP Paribas unter anderem beschlossen, eine Strategie für soziales Unternehmertum zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehört auch die Initiative Act for Impact, in deren Rahmen Unternehmer von speziell auf sie abgestimmten Bankdienstleistungen und innovativen Lösungen profitieren. Auf diese Weise sollen die positiven Auswirkungen ihres Handelns verstärkt und Projekte beschleunigt werden. Außerdem erhalten sie so Zugang zu einem Netz aus wichtigen Partnern in Frankreich.

Förderung der beruflichen Integration in der Schweiz

Die Stiftung BNP Paribas Schweiz ist seit 2019 Partner des Programms RISE (Responsible Internships to Support Employment), das von Friends-International Suisse und AMIC entwickelt wurde. Dieses Programm mit individueller Betreuung ermöglicht jungen Geflüchteten zwischen 16 und 25 Jahren berufliche Ziele zu entwickeln und zu aktiven Mitgliedern der Gesellschaft zu werden. So erhalten sie beispielsweise die Möglichkeit, Praktika in Unternehmen zu absolvieren, um sich mit der lokalen Arbeitswelt vertraut zu machen und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. In diesem Jahr wird BNP Paribas Schweiz bereits zum zweiten Mal drei junge Menschen aus diesem Programm als Praktikanten zu sich einladen und ihnen so die Möglichkeit geben, verschiedene Tätigkeitsfelder in einer Bank kennenzulernen.

RISE ist ein fester Bestandteil des Plans zur Unterstützung der Aufnahme und Eingliederung von Geflüchteten in Europa der BNP Paribas-Gruppe, der zwischen 2015 und 2021 mehr als 12 Millionen Euro für Eingliederungsprojekte in neun europäischen Ländern bereitstellt.

Eine Konferenz, um die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Integration von Geflüchteten besser zu verstehen

Zum Auftakt der Partnerschaft fand am 16. Mai in den Räumlichkeiten der Bank eine Konferenz zum Thema „Junge Geflüchtete: Praktika in Unternehmen als Sprungbrett für die berufliche Zukunft“ statt. An der Veranstaltung nahmen neben Partnern aus dem RISE-Programm auch interessierte Mitarbeiter der Bank teil. Metin Türker, Projektleiter im Bureau de l’Intégration des Etrangers (BIE) des Kantons Genf, sowie Huda Bakhet und Emmanuelle Werner, die das RISE-Projekt mit ins Leben gerufen haben, sprachen über die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Integration von Geflüchteten in Genf.

„Die Zahl der minderjährigen Geflüchteten ohne Begleitung ist in Genf von 2015 bis 2017 von 40 auf 260 gestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt. Die meisten von ihnen waren bei ihrer Ankunft zwischen 15 und 17 Jahren alt“, so Metin Türker. „Wir haben festgestellt, dass es ihnen ohne regelmäßige Betreuung und Zugang zu entsprechenden Kontakten im Alter von 18 Jahren sehr schwer fiel, berufliche Ziele zu entwickeln. So ist das RISE-Projekt entstanden. Dank der angebotenen Praktika, auch der kurzen, können diese Jugendlichen gegenüber ihrem künftigen Arbeitgeber bereits erste berufliche Erfahrungen in der Schweiz nachweisen. Das steigert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“

Mounira Fellag, Mitarbeiterin der Rechtsabteilung von BNP Paribas, und Osman Ibrahim, Teilnehmer des RISE-Programms, sprachen auf der Konferenz über ihre jeweiligen Erfahrungen:

„Als Osman im Sommer 2018 zu uns kam, war das ganze Team begeistert. Er war nicht nur kompetent und hat alle Aufgaben, die wir ihm gegeben haben, sorgfältig erledigt – er machte auch konstruktive Vorschläge und hat seine Kollegen mit seiner guten Laune angesteckt. Wir freuen uns sehr, dass BNP Paribas in diesem Jahr weiteren Praktikanten die Möglichkeit geben möchte, Einblicke in unseren Berufsalltag zu erhalten.“

Nach seinem Praktikum bei BNP Paribas wurde Osman in das Pilotprojekt „Vorlehre Integration“ aufgenommen, das vom Bund mitfinanziert wird. Es sieht eine einjährige duale Ausbildung vor, um die Teilnehmer auf den Einstieg in eine berufliche Grundbildung (eidgenössisches Berufsattest oder Fähigkeitszeugnis) oder auf eine Arbeitsstelle vorzubereiten.

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Studie von BNP Paribas Securities Services zeigt: steigende ESG-Investitionen der Anleger im Einklang mit UN SDGs, doch es gibt weiter Integrationsbarrieren

10 April 2019

Eine von BNP Paribas Securities Services bei Asset Manager und institutionellen Investoren – welche ESG-Strategien miteinbeziehen – durchgeführte Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass die ESG-Integration einen starken Zuwachs verbucht, da über 65% der Befragten ihren Anlagerahmen auf die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN (SDGs) anpassen. Daten und Technologiekosten stellen weiterhin Barrieren für die ESG-Integration dar, doch die Anleger geben sich optimistisch: Über 90% erwarten, dass mehr als 25% ihrer Fonds bis 2021 auf ESG-Kriterien ausgerichtet sein werden.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie ‚Die Globale ESG Befragung 2019‘ sind*:

  • Stärkeres Engagement in ESG-Investitionen im Vergleich zu 2017: 75% der Vermögensinhaber und 62% der Vermögensverwalter halten 25% oder mehr ihrer Anlagen in Fonds, die ESG-Kriterien berücksichtigen (im Vergleich zu 48% bzw. 53% in 2017).

 

  • Die UN SDGs sind eine neue Zielausrichtung: 65% der Befragten passen ihren Anlagerahmen an die SDGs an, wobei sie hauptsächlich für die Unternehmen, in die sie investieren, SDG-bezogene Umsatzziele festlegen.

 

  • Daten und Technologiekosten als Barriere: Wie bereits im Jahr 2017 sind Daten die größte Barriere, noch vor Kosten, unzureichenden fortgeschrittenen Analysefähigkeiten und den Risiken des „Greenwashing“. Ein Drittel der Befragten gibt an, dass die Technologiekosten eine Barriere für die ESG-Integration sind (doppelt so viele im Vergleich zu den 16% im Jahr 2017).

 

  • Der Outperformance-Faktor: 52% der Befragten zählten die „verbesserten langfristigen Renditen“ zu den drei wichtigsten Gründen für ESG-Anlagen. 60% aller Befragten erwarten, dass ihre ESG-Portfolios in den kommenden fünf Jahren eine überdurchschnittliche Wertentwicklung verbuchen warden.

 

  • Neue Jobs im Bereich ESG-Anlagen: Trend zur Weiterbildung von Mitarbeitern und Schaffung neuer Stellen durch Einstellung von Bewerbern mit nicht-traditionellem Hintergrund (29% der Befragten).

 

Florence Fontan, Head of Asset Owners bei BNP Paribas Securities Services, sagt: „ESG-Anlagen sind für die Anleger immer wichtiger und unsere Umfrage zeugt von dem Wunsch der Anleger, bei ihren Anlagen sowohl auf den Sinn als auch die Wertentwicklung zu achten. Die praktische Integration weist jedoch einige Schwierigkeiten auf, was auf Barrieren bei Daten und Technologie zurückzuführen ist. Und tiefgreifende ESG-Anlagen stecken noch in den Kinderschuhen. Die kommenden zwei Jahre werden von Bedeutung sein, um den richten Anlagemix zu erreichen und die erforderliche Technologie sowie das notwendige Personal zu haben.“

 

*347 Institutionelle Anleger, die ESG-Strategie miteinbeziehen haben auf diese Umfrage geantwortet

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Im Mittelpunkt der neuen Partnerschaft zwischen der Fondation Beyeler und der Stiftung BNP Paribas Schweiz steht die digitale Kulturvermittlung

Im Jahr 2018 riefen die Fondation Beyeler und die Stiftung BNP Paribas Schweiz eine neue Partnerschaft ins Leben, um während der wichtigsten Ausstellungen des Museums gemeinsam Multimedia-Räume ...

8 Februar 2019

Im Jahr 2018 riefen die Fondation Beyeler und die Stiftung BNP Paribas Schweiz eine neue Partnerschaft ins Leben, um während der wichtigsten Ausstellungen des Museums gemeinsam Multimedia-Räume zu schaffen. Nachdem sie an der Restaurierung bedeutender Meisterwerke gearbeitet hatten, entschlossen sich die beiden Partner, die neuen Technologien in den Dienst der Kulturvermittlung zu stellen.

Eine langjährige Partnerschaft

Von 2011 bis 2017 unterstützte die Stiftung BNP Paribas Schweiz die Restaurierung zentraler Werke aus der Sammlung der Fondation Beyeler. Dank umfangreicher Recherchen und Dokumentationen konnten im Rahmen des von der Restaurierungsabteilung der Fondation Beyeler geleiteten Programms sechs Werke restauriert werden: Le passage à niveau von Ferdinand Léger (1912), Max Ernsts The King Playing with the Queen (1944), Le lion, ayant faim, se jette sur l’antilope von Henri Rousseau (1898-1905), Pablo Picassos Femme (1907), Claude Monets Nymphéas, (1916-1919) sowie Joseph Beuys von Andy Warhol (1980).

Digitale Kulturvermittlung: neue Technologien als innovativer Zugang zur Kunst

Die digitale Vermittlung ist ein innovatives Instrument, um die Begegnung zwischen den Institutionen, den Besuchern und den durch neue Technologien präsentierten Werken zu ermöglichen und zu fördern. Durch eine stärkere Interaktion mit dem Betrachter soll diese neue Art der Vermittlung den Zugang zur Welt der Kunst erleichtern und das Besuchererlebnis bereichern. Die Multimedia-Räume der Fondation Beyeler verbinden die Inhalte des Ausstellungskonzepts des Kurators – wie Anekdoten aus dem Leben des Künstlers – mit ganz neuen und überraschenden Technologien, die der Mehrheit der Besucher unbekannt sind.

Mehr Informationen zu den aktuellen Ausstellungen und der Fondation Beyeler finden Sie auf deren Website.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 17. Ziel: Globale Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung

1 Januar 2019

BNP Paribas hat sich bedeutenden Partnerschaften zu Gunsten von nachhaltiger Entwicklung auf globaler Ebene verpflichtet und bringt dabei sein Netzwerk und seine Expertise ein.

Gemäß den Vereinten Nationen müssen die meisten Entwicklungsziele bis 2030 erreicht werden, was zwischen 5 und 7 Billionen $ kosten wird. Umso wichtiger, dass man auf solide, inklusive und integrierte Partnerschaften mit allen Beteiligten setzen kann.

2017 haben BNP Paribas in der Schweiz und die Solar Impulse Foundation von Bertrand Piccard eine innovative Partnerschaft begründet. Die Bank trägt zur Identifizierung von 1 000 konkreten und gewinnbringenden Lösungen zum Umweltschutz in Vorbereitung auf die COP 25 bei. Das Endziel dieser Initiative ist die Unterstützung von Unternehmen, Gemeinden und Regierungen bei der Umsetzung dieser Lösungen im Rahmen ihrer Energiepolitik. Das folgende Video fasst alles zusammen, was Sie über diese inspirierende Partnerschaft wissen müssen.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 16. Ziel: Gerechte, friedliche und inklusive Gesellschaften

Korruption, Bestechung, Diebstahl und Steuerflucht kosten Entwicklungsländer knapp 1,26 Billionen $ pro Jahr.”

Auf unserem bescheidenen Niveau sorgt BNP Paribas für Transparenz, Fairness und Integrität bei all seinen Geschäftsaktivitäten.

BNP Paribas hat 2016 seinen eigenen Verhaltenskodex veröffentlicht, der die Regeln für jede Aktivität in allen geographischen Gebieten festlegt. Die Gruppe bekräftigt öffentlich ihre Verpflichtung zur strengen Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften bei gleichzeitiger Sicherstellung, dass jede Entscheidung auf ethisch verantwortungsbewusste Weise getroffen wird. Um die positive Wirkung zu gewährleisten, hält sich BNP Paribas an die höchsten Standards in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung. Aus diesem Grund erkennt die Gruppe eine Reihe von Prinzipien und Normen an, die verschiedene internationale Institutionen vorgeben, und verpflichtet sich zur Einhaltung dieser.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 15. Ziel: Leben an Land

Im Rahmen seiner Umweltverpflichtungen passt BNP Paribas seine Finanzierungs- und Investitionsaktivitäten an und integriert nunmehr Kriterien, die sich auf die Artenvielfalt beziehen und das allen Sektorrichtlinien.

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In den Wäldern leben über 80 % der Tier-, Pflanzen- und Insektenarten der Erde.”

Wie genau unterstützt BNP Paribas den Waldschutz?

Die Gruppe hat eine Reihe von Finanzierungs- und Investitionsrichtlinien für ihre Aktivitäten in sensiblen Wirtschaftssektoren, die sich direkt auf den Waldbestand auswirken, erarbeitet. Diese öffentlichen Richtlinien wurden gemeinsam mit unabhängigen Experten entwickelt und gelten für alle Unternehmensbereiche und Länder, in denen die Gruppe aktiv vertreten ist.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 14. Ziel: Leben unter Wasser

40 % der Weltmeere sind stark von der menschlichen Aktivität betroffen, darunter Umweltverschmutzung, erschöpfte Fischbestände und Verlust von Küstenhabitaten.”

Im Rahmen seiner Umweltverpflichtungen hat BNP Paribas sich mit anderen Institutionen zusammengetan, um für Nachhaltigkeit im maritimen Sektor zu sorgen und gleichzeitig wissenschaftliche Forschungen zum Klimawandel zu unterstützen.

In diesem Zusammenhang unterstützt die Stiftung BNP Paribas Schweiz zwei Forschungsprojekte des Schweizer Polarinstituts finanziell: ein Konsortium von Schweizer Universitäten, das 2015 gebildet wurde und dem Studium der Pole und anderer extremer Umgebungen gewidmet ist. Ziel ist, die Ursachen und Auswirkungen der globalen Erwärmung zu verstehen, um die Konsequenzen vorherzusehen.

Das Institut hat eine internationale wissenschaftliche Expedition auf den antarktischen Kontinent entsandt, die aus 55 Forschern aus 30 verschiedenen Ländern besteht. Sie wird auch Antarctic Circumnavigation Expedition genannt und im Video können Sie einige Bilder ihrer Arbeit sehen.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 13. Ziel: Sofortmaßnahmen gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen ergreifen

Im Rahmen seiner Umweltverpflichtungen unterstützt BNP Paribas finanzielle Innovation, um einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, und bestärkt seinen Umgang mit Risiken in Bezug auf diese Wende.

Wir haben die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in unsere CSR-Strategie integriert. Die Gruppe BNP Paribas will mit Aktionen, die sich positiv auswirken, zu einer nachhaltigeren Welt beitragen.

BNP Paribas hat sich verpflichtet, bis Ende des Jahres 2017 CO2-neutral zu werden, was die CO2-Emissionen der eigenen Betriebe angeht. Wie? Das erfahren Sie in dem folgenden Video über die drei sich ergänzenden Hebel, die die Gruppe ansetzt, um ihre Ziele zu erreichen.

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Ziele für nachhaltige Entwicklung – 12. Ziel: Sicherstellung nachhaltiger Konsum- und Produktionsweisen

Jedes Jahr endet ein Drittel der Lebensmittelprodukte in den Mülleimern von Verbrauchern und Händlern oder wird aufgrund von schlechten Transportbedingungen und Erntepraktiken unbrauchbar.”

Verantwortungsvoller Konsum bedeutet, bei der Entwicklung von Produkten die Umwelt zu berücksichtigen und Produkte zu recyceln.

Wir haben die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in unsere CSR-Strategie integriert. Die Gruppe BNP Paribas will mit Aktionen, die sich positiv auswirken, zu einer nachhaltigeren Welt beitragen.

BNP Paribas leistet seinen Beitrag: Seit 2014 beteiligt sich die Gruppe an der Finanzierung von grünen Anleihen im Wert von über 1,8 Mrd. € im Bereich Abfallmanagement und Recycling. In der Schweiz hat BNP Paribas 2017 eine grüne Anleihe im Namen von Helvetia Environnement ausgegeben, dem Schweizer Marktführer in Sachen Abfallmanagement. Dies war die erste Transaktion dieser Art, die je ein Privatunternehmen in der Schweiz durchgeführt hat. Die Erfolgsgeschichte im Video!

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