BNP Paribas in der Schweiz

Gespräch mit Frédéric Lahoude

29 Juni 2020

Mitte Juni fand der Hackathon „Geneva Resilience Hack“ für mehr Resilienz statt. Diese Initiative war von Open Geneva, vom Département du Développement Économique des Kantons Genf, der Universität Genf und der Fachhochschule Westschweiz Genf ins Leben gerufen worden. Veranstalter war der Krisenfonds für Innovation und Resilienz, an dem BNP Paribas in der Schweiz als Partner beteiligt ist.

Die Initiative hat zum Ziel, innovative gemeinsame Lösungen für die Anpassung an die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen vorzulegen, um die durch die Gesundheitskrise hervorgerufenen wirtschaftlichen Probleme zu bewältigen.

Wir haben mit unserem Mitarbeiter Frédéric Lahoude gesprochen, der an dieser Veranstaltung teilgenommen hat. Frédéric Lahoude.

Warum hast du am Resilience Hack teilgenommen? Wusstest du, was dich dort erwartet?

Bei der ersten Einladung zögerte ich zunächst, mich anzumelden, weil ich noch anderweitig sehr beschäftigt war. Als die zweite Einladung kam, nahm ich mir die Zeit, die einzelnen Themen durchzugehen, und das erste davon, „Telearbeit, Mobilität, Arbeitsplätze, Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“ interessierte mich sehr im Hinblick auf die Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten gemacht hatte. Dies war das erste Mal, dass ich an einem Hackathon teilgenommen habe. Ich wusste aber schon von einigen Bekannten, die bereits teilgenommen hatten, worum es dabei geht. Ich sah mir die Einzelheiten genauer an und konnte mir für den Hackathon vom Freitag, den 12. Juni mittags bis Sonntag, den 14. Juni mittags frei nehmen.

Ich war fest davon überzeugt, meine Erfahrungen einbringen und einen Beitrag zu dieser Arbeitsgruppe leisten zu können und auch selbst von diesem Austausch zu profitieren.

Was ist ein Hackathon?

Alles in allem ist es ein Austausch verschiedener Kompetenzen für ein beschleunigtes Brainstorming zu einem bestimmten Thema. Man könnte es als eine Art Hochgeschwindigkeits-Ideenfindung bezeichnen.

An welchem Projekt hast du gearbeitet?

Jemand aus der Gruppe hatte ein Selbstdiagnose-Tool zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Telearbeit vorgeschlagen.

Zu Beginn des Hackathons hatten sich knapp 30 Personen für dieses Thema angemeldet. Konkret arbeiteten tatsächlich neun Personen ernsthaft daran.

Diese Personen hatten unterschiedliche Hintergründe, was den Austausch umso mehr bereicherte.

Es waren Leute aus dem akademischen Milieu, dem Personalbereich, Berater, Unternehmensdienstleister, Vertreter staatlicher Einrichtungen und ich selbst als Vertreter des Privatsektors (Banken) daran beteiligt.

Die gegenseitige Ergänzung kam unserer Gruppe sehr zugute.

Ermöglichen die gemeinsamen Überlegungen und Ideen die Umstellung gewisser Gewohnheiten nach der Krise und leisten einen Beitrag zur besseren Bewältigung künftiger Krisen.”

Frédéric Lahoude

Woraus bestand das Projekt, an dem du gearbeitet hast?

Der Lockdown hat unsere Arbeitsgewohnheiten auf den Kopf gestellt. Er hatte eine zuweilen abrupte und hastige Umstellung auf Telearbeit zur Folge, und viele Menschen lernten deren Grenzen, aber auch deren Potenzial kennen. In dieser neuen Situation wurde der Bedarf an Ressourcen zur Optimierung dieser Arbeitsweise deutlich, um Privat- und Arbeitsleben mit den Anforderungen an Produktivität und wirtschaftliche Effizienz und mit der Verringerung der CO2-Bilanz in Einklang zu bringen.

Unsere Arbeitsgruppe hatte sich daher vorgenommen, eine Lösung zu entwickeln, die (Tele-)Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber bei der Einführung der Telearbeit bzw. der Optimierung der Telearbeitsbedingungen unterstützen soll. Dies wird vor allem durch eine Selbstdiagnose erreicht, auf deren Grundlage Empfehlungen, Ratschläge und individuelle Verfahrenspraktiken erstellt werden. Diese Funktion soll als Tool für die Lebensqualität bei der Arbeit, zur Unterstützung der Organisation und außerdem den Mitarbeitern als Argumentationshilfe zugunsten der Telearbeit dienen, das Management der Telearbeit unterstützen und bei der Entscheidung helfen, ob Telearbeit für die Mitarbeiter eingeführt bzw. weiterentwickelt werden soll.

Während des Hackathons arbeiteten wir also an einem Open-Source-Tool mit dialogfähigen Schnittstellen und einem Empfehlungsmodul auf Grundlage umfassender Quellen zum Thema Telearbeit. Es ermöglicht auch einen Output auf mehreren Ebenen: Einzelperson, Team, Abteilung/Dienststelle, Unternehmen, und dient außerdem als Datenbank für die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Telearbeit.

Wie geht es nach dem Projekt/dem Hackathon weiter?

Über den Rahmen des Hackathons hinaus, der weitergeführt wird, haben wir den Kontakt mit einem Netzwerk aus sechs engagierten Personen aufrechterhalten, die dieses „Abenteuer“ fortsetzen möchten.

Zunächst einmal haben wir uns zum Ziel gesetzt, ein sprechendes Modell vorzustellen, das hoffentlich aussagekräftig genug ist, um einige Pilotprojekte in verschiedenen Gemeinschaften starten zu können.

Wird Resilience Hack irgendwelche positiven Auswirkungen auf die Zeit nach Covid-19 haben?

Ob es sich um das Thema, an dem ich mitgearbeitet habe, oder die anderen Themen handelt: In jedem Fall hat die Verwirklichung der Projekte neue Ideen hervorgebracht, wie man der nächsten (Pandemie- oder sonstigen) Krise dank der Erfahrungen mit Covid-19 und der beim Hackathon gewonnenen Ideen besser begegnen kann. Die unterschiedlichen Themen befassten sich mit einem breiten Spektrum an Problemen und Lösungen (KMU, Tourismus einschl. Geschäftsreisen, Kultur, Gesundheitswesen, Gesellschaft, Bildung, Automatisierung gefährlicher Berufe, lokale Fertigung, Projektmanagement aus der Ferne für NRO, Technologien für Handel und Gastronomie usw.).

Auch wenn nicht alle Ideen umgesetzt werden, ermöglichen die gemeinsamen Überlegungen und Ideen die Umstellung gewisser Gewohnheiten nach der Krise und leisten einen Beitrag zur besseren Bewältigung künftiger Krisen.

Was hat dir diese Erfahrung gebracht? Würdest du die Veranstaltung weiterempfehlen?

 Was ich aus diesen drei Tagen mitgenommen habe, ist vor allem eine intensive Erfahrung (ich hatte für mein persönliches Engagement zehn Stunden angesetzt, schließlich waren es fast doppelt so viele). Abgesehen davon, dass ich zum ersten Mal an einem Hackathon teilgenommen habe, war dies zugleich auch ein Hackathon auf Distanz. Auf diese Weise habe ich viele kollaborative Tools kennen und bedienen gelernt (Slack, MIRO, Rocket.Chat, MindMeister, Zoom, Google Docs usw.).

Ich werde vor allem das gute Einvernehmen und die breite Diversität der Beteiligten in Erinnerung behalten, die für einen interessanten und bereichernden Austausch gesorgt haben.

Ich würde dieses Erlebnis ohne Zögern weiterempfehlen.

BNP Paribas in der Schweiz

Berufung von Carole Ackermann in den Verwaltungsrat von BNP Paribas (Suisse) SA

18 Juni 2020

Carole Ackermann wurde 1970 geboren und ist in Zürich aufgewachsen.

Als Vorsitzende und Mitbegründerin der Diamondscull AG investierte sie sehr frühzeitig in Unternehmen aus dem IT- und Kommunikationssektor. Carole Ackermann ist außerdem Verwaltungsratmitglied bei verschiedenen Unternehmen wie Allianz Suisse, BKW, BVZ Holding und der Innovationsagentur be-advanced, Co-Vorsitzende des Female Innovation Forum und Jurymitglied von Venture Kick.

Sie verfügt über einen Doktortitel in Marketing der Universität St. Gallen und ist heute Lehrbeauftragte für Betriebswirtschaft und Integrationsprojekte.

Sie verfügt über Unternehmergeist und denkt integrativ aber bodenständig. Sie ist stets auf Suche nach neuen Ideen und bereit, diese zu diskutieren und zu fördern sowie dazu beizutragen, diese in konkrete Projekte und Ergebnisse umzusetzen. Carole Ackermann tritt auch bei Konferenzen zu den Themen Unternehmertum, Start-ups und Frauen in diesem Bereich auf.

Weitere Informationen über die Verwaltungsratsmitglieder
BNP Paribas in der Schweiz

Gespräch mit Johanne Riendeau

16 Juni 2020

Während der Ausgangsbeschränkungen waren sämtliche Mitarbeiter von BNP Paribas in der Schweiz mobilisiert, um zu gewährleisten, dass unsere Kunden weiterhin Zugang zu unseren Dienstleistungen haben.

Wir haben uns mit Privatkundenbetreuerin Johanne Riendeau unterhalten, die die Key Client Group für das Wealth Management betreut. Sie hat uns ihre Sichtweise der Phase der Ausgangsbeschränkungen geschildert und zugleich erläutert, wie die ungewöhnliche Situation die Digitalisierung vorangetrieben hat, und wie es möglich war, die Kundenbindung zu stärken.

Die Ausgangsbeschränkungen haben die Digitalisierung unserer Prozesse (elektronische Unterschriften, Verzicht auf Ausdrucke, sichere gemeinsame Nutzung von Dokumenten usw.) beschleunigt und so für mehr Effizienz während der Krise gesorgt. ”

Johanne Riendeau

Guten Tag Johanne, könnten Sie uns ihre Tätigkeit genauer darlegen?

Ich bin Mitglied der Geschäftsleitung und Privatkundenbetreuerin der Key Client Group für BNP Paribas Wealth Management in der Schweiz.

Ich betreue Privatkunden aus dem Vereinigten Königreich und internationale Privatkunden im Allgemeinen. Innerhalb des Privatkundengeschäfts für die Key Client Group arbeite ich mit unseren Experten zusammen, um unsere gesamte Expertise im Bereich Investment, Privat Equity, Kredite, Immobilien sowie Vermögensplanung in den Dienst unserer UHNW-Kunden zu stellen.

Wie haben Sie diese ungewöhnliche Zeit erlebt?

Ich bin seit Mitte März im Homeoffice tätig. Seit dem 18. Mai kehren wir allmählich in unsere Räumlichkeiten zurück und sind etwa alle drei Wochen eine Woche lang im Büro. Um die Abstandsregeln einzuhalten, ist die Anzahl der Mitarbeiter dabei begrenzt.

Ich fühle mich sehr privilegiert, da ich weiterhin unter guten Bedingungen arbeiten kann und in einer Zeit, die für alle äußerst schwierig ist, für eines der robustesten Unternehmen tätig bin.

Es war überaus eindrucksvoll zu sehen, in welch kurzer Zeit unser Unternehmen für über 1.000 Mitarbeiter in der Schweiz Homeoffice-Arbeitsplätze eingerichtet hat! Dadurch konnten wir unser Qualitätsniveau gegenüber unseren Kunden aufrechterhalten und zugleich ruhigen Gewissens in einer sicheren Umgebung arbeiten – zu einem Zeitpunkt, in dem die Pandemie sich in der Schweiz schnell ausbreitete.

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen hatten wir plötzlich alle mehr Zeit und konnten uns privat häufiger mit Freunden und Familie über Facetime oder Zoom austauschen. Auf solche schönen gemeinsam verbrachten Momente sollte man auch nach der Krise unbedingt Wert legen!

Die jüngsten schrittweisen Lockerungen sind sowohl in gesundheitlicher als auch sozialer Hinsicht ein positives und willkommenes Signal. Es ist schön, die Kollegen wiederzusehen und, so hoffen wir, mit den Grenzöffnungen bald auch die Kunden.

Hat sich ihre Arbeitsweise durch die Ausgangsbeschränkungen und die erforderliche Telearbeit verändert?

Der Übergang zum Flex Office im vergangenen Herbst war bereits ein großer Schritt. Die Ausgangsbeschränkungen haben die Digitalisierung unserer Prozesse (elektronische Unterschriften, Verzicht auf Ausdrucke, sichere gemeinsame Nutzung von Dokumenten usw.) beschleunigt und so für mehr Effizienz während der Krise gesorgt. Davon werden wir auch in Zukunft profitieren.

Wie hat die Situation ihre Beziehung zu den Kunden beeinflusst?

Für unsere Kunden ist es zum einen beruhigend, die Bank finanzstark zu wissen. Zum anderen konnten wir auch mit der schnellen Umsetzung unseres Notfallplans während der Krise überzeugen. Dank den zahlreichen Mitteilungen, Updates und Ratschlägen in einer Zeit großer Ungewissheit konnten wir die Beziehung zu unseren Kunden weiter festigen.

BNP Paribas in der Schweiz

BNP Paribas Schweiz zeigt sich in der Covid-19-Krise solidarisch

In den vergangenen Wochen hat die Bank eine Reihe von Solidaritätsmaßnahmen für verschiedene Bevölkerungsgruppen umgesetzt: Personen, die sich in einer prekären Lage befinden, Jugendliche, die unter der digitalen Kluft leiden, Krankenhäuser und Pflegepersonal sowie die Genfer KMU.

9 Juni 2020

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich die gesamte BNP Paribas-Gruppe mobilisiert, um den Bevölkerungsgruppen und Institutionen Hilfe zu leisten, die die Gesundheitskrise am stärksten getroffen hat. Der ins Leben gerufene weltweite Notfallplan umfasst über 50 Millionen Euro und sieht konkrete Maßnahmen unter Berücksichtigung der örtlichen Besonderheiten in zahlreichen Ländern vor, in denen die Gruppe präsent ist. Vorrangig unterstützt werden dabei Krankenhäuser, anfällige Bevölkerungsgruppen und die Jugend. 

In der Schweiz wurde dieser Solidaritätsplan wie folgt umgesetzt:

Wir sind darüber hinaus bemüht, mit besonders isolierten Bedürftigen regelmäßig telefonisch Kontakt zu halten und für Personen in überaus prekären Situationen die Versorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen und sie ggf. bei der Zahlung ihrer Miete zu unterstützen.”

Benjamin Lachat

Die nach einem Aufruf an die Mitarbeiter gesammelten Spenden wurden von einer institutionellen Spende der Bank großzügig unterstützt und kamen dem Roten Kreuz in Genf, Zürich und Lugano in Höhe von über 60’000 CHF zugute. Seit Beginn der Gesundheitskrise hat das Rote Kreuz seine Aktivitäten neu auf die isolierten und gefährdeten Bevölkerungsgruppen und Personen in einer besonders prekären Lage ausgerichtet, um sie vor der Epidemie zu schützen.

Getreu unserer Mission, bedürftigen Personen Hilfe zu leisten, ist es dem Roten Kreuz Genf seit Beginn der Pandemie in der Schweiz gelungen, seine Aktivitäten entsprechend anzupassen. Wir haben insbesondere einen Dienst eingerichtet, der Risikogruppen in Selbstisolation unterstützt, indem ihnen beispielsweise Einkäufe geliefert werden oder das Gassigehen abgenommen wird. Wir sind darüber hinaus bemüht, mit besonders isolierten Bedürftigen regelmäßig telefonisch Kontakt zu halten und für Personen in überaus prekären Situationen die Versorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen und sie ggf. bei der Zahlung ihrer Miete zu unterstützen. Solche Aktionen sind nur dank unseren Hunderten von Freiwilligen und dank der Unterstützung durch großzügige Geldgeber möglich, denen wir von Herzen danken möchten.“ Benjamin Lachat, Beauftragter für Mittelbeschaffung, Rotes Kreuz Genf

Eine institutionelle Spende an die Genfer Universitätskliniken (HUG) zur Finanzierung der Anschaffung zweier professioneller 3D-Drucker der neuesten Generation, mit denen schnell und autonom verschiedene Teile für die medizinische Ausrüstung realisiert werden können, insbesondere für die Patienten und den Schutz des Pflegepersonals.

Diese neuen Drucker unterstützen die aktuelle und zukünftige Produktion des 3D-Druckzentrums der Universitätskliniken Genf zusätzlich. Es macht sich beispielsweise unmittelbar bemerkbar, dass die Realisierung eines Clips für das Gummiband der Maske den Tragekomfort für die Teams der HUG und ihre Patienten deutlich verbessert. Dank den zwei neuen Druckern wird die aktuelle Produktionskapazität für die Clips verdoppelt. Darüber hinaus tragen sie zur Innovation und Forschung innerhalb der HUG bei, etwa mit der Erstellung von Prototypen oder anatomischen Modellen.Stéphane Hertig, Verantwortlicher des Druckzentrums, Abteilung Chirurgie, HUG

Eine institutionelle Spende an die Organisation YOJOA –Youth Job Accelerator, die sich für die berufliche Integration junger Geflüchteter in Genf einsetzt. Damit soll die Anschaffung von 20 Notebooks für die Jugendlichen des Programms finanziert werden, die derzeit zwar die Schule besuchen, jedoch ohne Laptops nicht in der Lage waren, den Schulunterricht von zu Hause aus zu verfolgen.

Eine Unterstützung durch Kompetenzen durch freiwillige Mitarbeiter, die sich an die Genfer KMU, die Partner von réalise sind, richtet (eine Einrichtung, die von der Stiftung BNP Paribas Schweiz für das Projekt Opportunity unterstützt wird, das Chancengleichheit für die Berufe der Wirtschaft von morgen anstrebt).

Unsere beiden Unternehmen engagieren sich stark und begrüßen den Wandel. Aufgrund dieser gemeinsamen Werte haben sie mit vereinten Kräften einen Solidaritätsplan lanciert, der den Genfer KMU gewidmet ist. Die Partner von réalise haben so die Möglichkeit, von den Kompetenzen von BNP Paribas in der Schweiz Gebrauch zu machen! Nach der Coronakrise: eine Welt im Wandel durch den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft!

Cécile Marguerat, Beauftragte für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, réalise

Eine Unterstützung durch Kompetenzen für den neuen Krisenfonds „Fonds d’innovation de crise et de résilience“ des Kantons Genf, dessen Ziel es ist, sich durch die Entwicklung disruptiver Projekte an die aktuellen und künftigen wirtschaftlichen Herausforderungen auf innovative und kollektive Art anzupassen. In diesem Zusammenhang haben die Mitarbeiter der Bank die Möglichkeit, vom 12. bis 14. Juni am Geneva Resilience Hack teilzunehmen.

BNP Paribas in der Schweiz

Interview mit Slalven Maligec

20 Mai 2020

In den letzten Wochen widmeten sich unsere Teams mehr denn je der Unterstützung unserer Kunden. An dieser Stelle möchten wir uns bei ihnen allen für ihren Einsatz und ihre Professionalität bedanken, egal ob sie von zu Hause aus oder von unseren Büros in Zürich, Lugano oder Genf aus arbeiten.

 Wir trafen Salven Maligec, Head of CHF Debt Syndicate und in Zürich ansässig, und sprachen mit ihm über die Gesundheitskrise, neue Wege für die Bedienung unserer Kunden und die Notwendigkeit, uns in diesen besonderen Zeiten anzupassen.

Herr Maligec, können Sie uns mehr darüber erzählen, was Sie tun und wo Sie während des Lockdown gearbeitet haben?

Ich bin Head of CHF Debt Syndicate. Ich arbeite nicht von zu Hause aus, sondern bin weiterhin vor Ort tätig, da ich in meiner Arbeitsumgebung auf jede Menge Hardware und den Computer angewiesen bin.

Allerdings haben wir die Organisation unseres Unternehmens angepasst: Ein Teil des Teams kommt nach wie vor ins Büro und ein anderer Teil des Teams arbeitet während des Home Schooling und der kürzlichen Feiertage von zu Hause aus.

Meine Gemütsverfassung ist positiv, so wie ich selbst ein positiver Mensch bin. ”

Slaven Maligec

Wie war Ihre Gemütsverfassung in den letzten Wochen?

Meine Philosophie zu diesem Lockdown kann man wie folgt zusammenfassen: „Nimm es wie ein Mann“, oder besser gesagt: „Es ist wie es ist. Mach das Beste daraus, denn es ist nur Zeitverschwendung, den ganzen Tag zu lamentieren!“

 Meine Gemütsverfassung ist positiv, so wie ich selbst ein positiver Mensch bin. Es ist definitiv eine neue Erfahrung und stellenweise ziemlich beängstigend, da Verwandte und Freunde zur „Hochrisikogruppe“ gehören, aber ich für mich selbst bin nicht besorgt.

 Ich versuche, die positive Seite zu sehen. Ich habe definitiv mehr Zeit für die Familie, da wir #stayathome praktizieren und es mehr Dinge gibt, die wir zu Hause zusammen tun können.

Wir freuen uns, dass es Ihnen und Ihrer Familie gut geht. Wie sind Ihre Kunden bisher mit der Situation zurechtgekommen? Welches sind ihre Hauptsorgen?

Was die Zeit nach Covid-19 betrifft, sind unsere Kunden ein wenig besorgt über die nahe Zukunft, da Unsicherheit zu Unbehagen führt. Sie passen sich aber schnell an die neuen Umstände an, da sie keine andere Wahl haben, was die Arbeit von zu Hause aus angeht oder auch in Bezug auf die neuen Preisbedingungen.

Ich denke, dass die Leute tendenziell schnell vergessen werden, sobald sich die Situation wieder stärker normalisiert. Allerdings bin ich auch der Auffassung, wir das Geschehene angesichts seiner Auswirkungen in Erinnerung behalten werden – und hoffentlich besser vorbereitet sind, wenn uns die nächste Krise ereilt. Wir haben nur ein Leben – Geburt und Tod sind vorbestimmt, und die Zeit dazwischen sollte uns Spaß machen, oder zumindest ein Teil davon. 

Und was werden die nächsten Änderungen sein? Wir werden bald Masken tragen, und das wird noch einige Zeit so bleiben.

BNP Paribas in der Schweiz

CoVid-19: Mitteilung von Monique Vialatou an die Kunden und Mitarbeitenden von BNP Paribas in der Schweiz

24 März 2020

Liebe Kunden
Liebe Mitarbeitenden

Die Gesundheitskrise, die wir derzeit erleben, ist beispiellos. Sie hat viele Länder, wie auch die Schweiz, dazu veranlasst, restriktive Massnahmen zu verhängen, die Auswirkungen auf das Leben jeder und jedes einzelnen von uns haben. Dies ist ein Schock für die Weltwirtschaft und für die Weltbevölkerung.
Es ist unsere Verantwortung, mithilfe der ausserordentlichen Schritte und Massnahmen, die an unseren verschiedenen Standorten in der Schweiz vorgenommen wurden, zu einem reibungslosen Funktionieren unserer Wirtschaft beizutragen.

Die Kontinuität unserer Aktivitäten sicherstellen und die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden gewährleisten

Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns erste Priorität.

Dank der Einführung der Telearbeit für die grosse Mehrheit unserer Mitarbeitenden, sorgen wir für die Kontinuität der Betriebsaktivitäten von BNP Paribas in der Schweiz und deren Sicherheit.

Unsere Teams sind gerüstet und stehen unseren Kunden weiterhin für deren Anliegen und für Unterstützung in dieser aussergewöhnlichen Situation zur Verfügung. Zudem widmen sich unsere Teams mit aussergewöhnlichem Einsatz und besonderer Disziplin ihren Aufgaben und Aufträgen. An dieser Stelle möchte ich diesen dafür herzlich danken.

Unsere Kunden durch diese Gesundheitskrise begleiten

Ich bin mir bewusst, dass diese einzigartige Situation eine wahre Herausforderung für unsere Kunden ist, ganz egal, ob es sich bei diesen um Firmen, Insitutionen oder Einzelpersonen handelt. Um alle unsere Kunden in dieser beispiellosen Krise jeden Tag entsprechend begleiten und bestmöglist unterstützen zu können, haben wir die entsprechend notwendigen Massnahmen getroffen.

Wir alle haben unsere Rolle zu spielen. Jede und jeder einzelne von uns hat eine besondere Verantwortung wahrzunehmen und zu tragen, beruflich wie auch privat. Ich weiss, dass wir alle und gemeinsam unser Bestes geben werden, um unsere Kunden weiterhin betreuen, und darüber hinaus unsere Rolle im Dienst der Wirtschaft wahrnehmen zu können.

Schauen Sie gut zu sich und Ihren Familien – insbesondere jetzt.

Monique Vialatou
CEO BNP Paribas in der Schweiz

BNP Paribas in der Schweiz

Isabelle Wolff wurde zur Head of Company Engagement in der Schweiz

19 November 2019

Isabelle Wolff zur Head of Company Engagement bei BNP Paribas (Suisse) SA ernannt.

 Im Rahmen dieser Ernennung bleibt sie weiterhin als Head of Brand & Communication tätig und ist nun zudem, im Einklang mit der Konzernrichtlinie, für die Aktivitäten im Bereich soziale Verantwortung und die Stiftung BNP Paribas Swiss Foundation verantwortlich. Zudem ist sie damit betraut, die Umsetzung der Diversitätspolitik der Bank in der Schweiz zu koordinieren.

Isabelle Wolff kam 1999 zur BNP Paribas-Gruppe und war zunächst im Geschäftsbereich BNP Paribas Leasing Solutions tätig. 2002 wechselte sie in das Communication Team der Gruppe und leistete dort im Bereich der internen Kommunikation sowie durch ihre hohe Medienkompetenz einen großen Beitrag zum Schutz und zur Verbesserung des Images der Bank.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit war sie an der Umsetzung und Förderung von Großprojekten des Konzerns im Bereich des gesellschaftlichen Engagements beteiligt, die in Zusammenarbeit mit Organisationen wie Adie und Afev erfolgten. Hier ist insbesondere das Projet Banlieues zu nennen. Seit 2014 unterstützt sie die Bank in der Schweiz bei der Definition und Umsetzung ihrer Kommunikationsstrategie.

BNP Paribas hat sein unternehmerisches Engagement zu einem wesentlichen Bestandteil seiner Entwicklungsstrategie erklärt. Ich nehme diese Aufgabe sehr ernst, denn ich sehe es als unsere Pflicht, den hohen gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen und uns zu einer nachhaltigen und leistungsstarken Bank zu entwickeln.

Im Rahmen meiner Tätigkeiten bin ich sehr darum bemüht, die lokale Umsetzung der Konzernrichtlinie für gesellschaftliches Engagement in den vier Bereichen Energiewende und Umweltschutz, soziale Integration von Jugendlichen, Unternehmertum und lokale Entwicklung zu fördern.

BNP Paribas in der Schweiz

Medienmitteilung: BNP Paribas achter Emittent auf deritrade, Vontobels Plattform für Strukturierte Produkte

7 August 2019

Im August 2019 erweiterte deritrade, der Marktplatz von Vontobel für Strukturierte Produkte, sein Angebot für Investoren mit Autocallable Barrier Reverse Convertibles von BNP Paribas als achtem Emittenten auf der Plattform.

«Wir freuen uns sehr, als Emittent einer der führenden Plattformen für Strukturierte Produkte für Privatbankkunden in der Schweiz beitreten zu dürfen. Damit erhalten wir direkten Zugang zu über 70 Schweizer Banken und 550 externen Vermögensverwaltern mit einem Potenzial an verfügbaren verwalteten Vermögen von über CHF 2’000 Milliarden – und zwar in digitaler Form, da deritrade einen vollautomatisierten Service für Endkunden zur Verfügung stellt», erklärt Renaud Meary, Global Head von Private Banking und Vertrieb bei BNP Paribas Global Markets. «Dies passt perfekt zu unserer globalen Strategie der Ausrichtung auf Kapitalströme und der Zusammenarbeit mit den prominentesten Plattformen, die diese Ströme bündeln.»

«Wir sind besonders stolz, BNP Paribas als neuen Emittenten auf deritrade zu begrüssen. Das Know-how der Bank im Bereich der Strukturierten Produkte, insbesondere bei Autocallable Barrrier Reverse Convertibles, unterstreicht die Bedeutung von deritrade als führende digitale Plattform für Strukturierte Produkte für institutionelle Kunden. BNP Paribas bietet als einer der führenden Emittenten von Strukturierten Produkten eine globale Reichweite und Präsenz in diesem Bereich und eröffnet neue Möglichkeiten für eine zukünftige Erweiterung der Plattform», so Roger Studer, Leiter von Vontobel Investment Banking.

Mit ihren starken Wurzeln in der europäischen Bankenwelt unterstützt BNP Paribas ihre Kunden und Mitarbeitenden im sich verändernden Umfeld. BNP Paribas zählt zu den führenden Banken der Eurozone und den bedeutenden internationalen Bankinstituten. Im Bereich Global Markets bietet das Team von BNP Paribas massgeschneiderte und innovative Investitionen in Aktienmärkte auf der ganzen Welt an.

deritrade ist in der Schweiz eine der führenden Plattformen mit mehreren Emittenten für massgeschneiderte Strukturierte Produkte. Über die Jahre hat sich deritrade zu einer intuitiven Self-Service-Plattform entwickelt. Diese wird von Relationship Managern und externen Vermögensberatern in der Schweiz genutzt, die ihren Privatkunden eine Auswahl massgeschneiderter Strukturierter Produkte zu transparenten und wettbewerbsfähigen Preisen anbieten wollen. Dabei wird mit deritrade ein MiFID II-kompatibler Front-to-End-Service über den ganzen Lebenszyklus eines Produktes zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2018 wurden auf deritrade über 36’000 individuell zugeschnittene Produkte mit einem Emissionsvolumen von CHF 6.0 Milliarden (CHF 4.6 Milliarden in 2017) emittiert.

Vontobel - Media Relations

Peter Dietlmaier
+41 58 283 59 30
peter.dietlmaier@vontobel.com

Urs Fehr
+41 58 283 57 90
urs.fehr@vontobel.com

Investor Relations

Michèle Schnyder
+41 58 283 76 97
michele.schnyder@vontobel.com

BNP Paribas - Media Relations

Isabelle Wolff
+41 58 283 81 10
isabelle.wolff@bnpparibas.com

Laurence Anthony
+41 58 283 97 62
laurence.anthony@bnpparibas.com

Vontobel

Bei Vontobel gestalten wir die Zukunft aus eigener Hand. Wir schaffen Chancen und verfolgen diese entschlossen. Wir beherrschen, was wir tun – und tun nur, was wir beherrschen. So bringen wir unsere Kundinnen und Kunden weiter. Als global agierender Finanzexperte mit Schweizer Wurzeln sind wir auf Vermögensverwaltung, aktives Asset Management und Anlagelösungen spezialisiert. Wir befähigen unsere Mitarbeitenden und erwarten von ihnen, dass sie eigenverantwortlich handeln und neue Perspektiven eröffnen. Denn für uns beginnt erfolgreiches Investieren damit, persönlich Verantwortung zu übernehmen. Erreichtes stellen wir immer wieder infrage, denn wir verfolgen den Anspruch, die Erwartungen unserer Kundinnen und Kunden zu übertreffen. Die Namensaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die enge Bindung der Vontobel-Familien zum Unternehmen garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit. Die daraus entstehende Freiheit ist zugleich Verpflichtung, unsere Verantwortung auch gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen. Per 30. Juni 2019 waren Vontobel CHF 272.2 Milliarden an Kundenvermögen anvertraut. Weltweit und im Heimmarkt Schweiz sind wir für unsere Kundinnen und Kunden an 27 Standorten tätig.

BNP Paribas (Suisse) SA

Mit fast 1’400 Mitarbeitenden und vier Standorten in Genf, Zürich, Basel und Lugano ist BNP Paribas (Suisse) SA eine in der Schweiz führende europäische Bank für Unternehmen, Institutionen und Privatkunden. Wir sind seit 1872 in der Schweiz etabliert und verfolgen einen langfristigen Ansatz mit speziellen Strategien für jeden Geschäftszweig: Wir wollen der bevorzugte Partner von Unternehmen und Institutionen sein und sie mit unserer Initiative «One Bank for Corporates» bei ihrer Entwicklung in Europa und international begleiten. Wir wollen in Bezug auf Know-how und Service der Ansprechpartner in der Vermögensverwaltung für unsere Privatkunden und Unternehmer sein. Und wir wollen dank unseres Angebots «Specialized Trade Solutions» ein Exzellenzzentrum für die Finanzierung von Rohmaterialien für unsere langjährigen Kunden, die unsere Werte teilen, und für unsere Unternehmenskunden in Europa sein. Das integrierte Modell der BNP Paribas Group ermöglicht es uns, unseren Kunden die finanzielle Stabilität einer erstklassigen Bank in Europa mit internationaler Reichweite sowie eine grosse Palette an Produkten und Anlagemöglichkeiten anzubieten. Durch den Aufbau von privilegierten langfristigen Beziehungen zu unseren Kunden wollen wir zu nachhaltigem und verantwortungsvollem Wachstum beitragen. Seit 2015 ist BNP Paribas auch ein aktives Mitglied des Schweizerischen Verbands für Strukturierte Produkte (SVSP).

BNP Paribas in der Schweiz

Die BNP Paribas in der Schweiz engagiert sich auf allen Ebenen für die Frauenförderung

11 März 2019

  • Vielfältigkeit und Inklusion als zentrale Werte
  • Die Grundsätze der Nichtdiskriminierung werden zu jedem Zeitpunkt der beruflichen Laufbahn angewendet
  • über 30 % der Mitglieder der Führungsetage Frauen
  • MixCity, das Netzwerk zur Frauenförderung innerhalb der BNP Paribas

Vielfältigkeit und Inklusion als zentrale Werte

Im Rahmen ihrer engagierten und verantwortungsvollen Politik unterstützt die BNP Paribas die Chancengleichheit auf allen Ebenen des Unternehmens

Im Rahmen ihrer engagierten und verantwortungsvollen Politik unterstützt die BNP Paribas die Chancengleichheit auf allen Ebenen des Unternehmens. Vielfältigkeit, Inklusion und Geschlechtergleichheit sind unsere zentralen Werte, die sich in konkreten Aktionen widerspiegeln, wie im internationalen Engagement für die Women’s Empowerment Principles und in der Zusammenarbeit mit der Kampagne HeForShe.

Die Grundsätze der Nichtdiskriminierung werden zu jedem Zeitpunkt der beruflichen Laufbahn angewendet

Als verantwortungsvoller Arbeitgeber stützt sich die Bank auf zuverlässige Kriterien und Ziele, um die Gleichbehandlung zu gewährleisten: mindestens eine Frau in der endgültigen Bewerberliste, transparente und begründete Entscheidungen oder auch eine feste Gehaltstabelle entsprechend der Arbeitsstelle.

Im Alltag wird das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben durch die Einführung des Home Offices und durch flexible Arbeitszeiten für alle Angestellten unterstützt. Die Bank toleriert keinerlei Art des Angriffs auf die persönliche Integrität und hat vor mehreren Jahren ein anonymes Warnsystem eingeführt.

Darüber hinaus steht sie auch dann betreuend zur Seite, wenn mehr Verantwortung übernommen wird. In der Schweiz sind über 30 % der Mitglieder der Führungsetage Frauen, wie etwa Monique Vialatou, die seit Sommer 2018 die Position des CEO innehat.

MixCity ist ein Verband, der Frauen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung innerhalb der BNP Paribas fördert”

Béatrice Joliot

Treffen mit Béatrice Joliot

Senior-Rechtsberaterin und Vorstandsvorsitzende von MixCity in der Schweiz

Sie hat uns die Rolle eines Frauen-Netzwerks in einer Bank und die Art und Weise erläutert, wie dieses dazu beiträgt, den Herausforderungen der Gleichstellung gerecht zu werden.

Können Sie uns MixCity in wenigen Worten vorstellen und den Nutzen eines solchen Netzwerks in einem Unternehmen wie der BNP Paribas Suisse darstellen?

MixCity ist ein Verband, der Frauen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung innerhalb der BNP Paribas fördert. Das Netzwerk ist auf internationaler Ebene aktiv, mit 14 gegründeten Netzwerken seit 2009. In der Schweiz wurde der Verband 2015 geschaffen.

Er fördert das Networking zwischen Frauen, aber auch die Geschlechtergleichheit sowie den Erfahrungsaustausch.

Welche Themen werden Sie im Jahr 2019 bearbeiten?

Auch wenn die Herausforderungen das ganze Jahr über sehr vielfältig sind, stehen 2019 zwei Themen im Mittelpunkt der Treffen: Beispiele beruflicher Laufbahnen, die von Frauen vorgestellt werden, welche führend auf ihrem Gebiet und im „Selbstmarketing“ sind. Letzteres hilft Frauen dabei, sich zur Geltung zu bringen, ihr Image aufzubauen und für ihre Kompetenzen anerkannt zu werden. Diese Workshops und Präsentationen finden in der Regel bei informellen Mittagessen unter Frauen statt, um einen geeigneten Rahmen zu haben, der Vertrauen schafft und das Zuhören fördert.

Warum wurde die Entscheidung getroffen, dieses Netzwerk für Männer zu öffnen? Inwiefern können sie zur Förderung der Gleichstellung beitragen?

Immer mehr wird hervorgehoben, wie wichtig auch Männer sind, um die Geschlechtergleichheit zu verteidigen, weil sie sich ganz einfach auf alle auswirkt. Indem wir unsere Probleme mit unseren männlichen Kollegen teilen, können diese sie besser verstehen und unterstützen, um eine bessere Entwicklung und Entfaltung in unserer Bank zu ermöglichen. Wir brauchen sie, genauso wie sie uns brauchen.

Welche Persönlichkeit inspiriert Sie im Alltag?

Im Alltag …, das weiß ich gar nicht, aber ich bin der von Emmeline Pankhurst geleiteten Suffragettenbewegung sehr dankbar, der wir Frauen das Wahlrecht zu verdanken haben.

MixCity
BNP Paribas in der Schweiz

Im letzten Semester 2018 verstärkt BNP Paribas Global Markets seine Aktivitäten in Zürich durch drei Neueinstellungen

Andrea Baumeister, THEAM Sales Switzerland, Equity Derivates Group, ist für den Vertrieb der THEAM Quant-Fonds in der gesamten Schweiz verantwortlich. Nach ihrem Abschluss an der Universität St. ...

6 Februar 2019

 width=Andrea Baumeister, THEAM Sales Switzerland, Equity Derivates Group, ist für den Vertrieb der THEAM Quant-Fonds in der gesamten Schweiz verantwortlich. Nach ihrem Abschluss an der Universität St. Gallen (HSG) arbeitete sie für verschiedene europäische und US-amerikanische Investmentbanken in Zürich, London und Hongkong, wo sie für den Vertrieb von Derivaten auf Aktien, Unternehmensanleihen und Zinsen sowie Devisen zuständig war. Sie kam 2009 zu BNP Paribas und verbrachte die letzten sieben Jahre in Hongkong, wo sie institutionelle Kunden im Bereich Aktienderivate betreute.

 

 width= Marc Leo Schweizer, Portfolio Solutions Sales Specialist, ist für unabhängige Vermögensverwalter und das Vertriebsgeschäft in der deutschsprachigen Schweiz verantwortlich. Er besitzt einen MA-Abschluss der Universität St. Gallen (HSG) und war vor seiner jüngsten Einstellung bei BNP Paribas seit 2011 in verschiedenen Positionen bei Société Générale Corporate and Investment Banking tätig. Zuletzt war er Vertriebsspezialist für strukturierte Produkte im Cross-Asset-Solutions-Team in Zürich.

Pascal Sahli, Head Institutional Sales Switzerland, ist verantwortlich für den Vertrieb von Cross-Asset-Lösungen, Derivaten und THEAM-Fonds an institutionelle Kunden in der gesamten Schweiz, zu denen Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften, Vermögensverwalter, Portfoliomanager mit Ermessensspielraum und Family Offices gehören. Er arbeitet von Zürich (Schweiz) aus, während sein Team auf Paris und Zürich verteilt ist. Bevor er zu BNP Paribas kam, war er Leiter der Schweizer Abteilung für Lösungen und Aktienderivate bei Bank of America Merrill Lynch sowie der Abteilung für Pensions- und Versicherungslösungen für die Schweiz bei Goldman Sachs International in London. Er besitzt einen Abschluss der Universität St. Gallen (HSG), Schweiz.