Die Stiftung BNP Paribas Schweiz

Die Stiftung BNP Paribas unterstützt mit ihrer Sammlung die Schweizer Künstler

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz seit einigen Jahren bevorzugt die Werke ...

5 April 2018

Unterstützung für die junge Schweizer Kunstszene

Um ihre Kunstsammlung lebendiger zu gestalten und zu vergrößern, erwirbt die Stiftung BNP Paribas Schweiz seit einigen Jahren bevorzugt die Werke von jungen Künstlern, die aus der Schweiz kommen, oder einen Bezug zur Schweiz haben.

So sind die Gemälde von Marco Scorti, Claudia Comte und Guillaume Dénervaud Teil der historischen Sammlung von BNP Paribas Schweiz geworden, die hauptsächlich auf die Kunst der 70er-Jahre ausgerichtet ist.

 

Leihgabe eines Werkes der Sammlung von BNP Paribas Schweiz an die Art Paris

Der Arbeit dieser jungen Künstler Sichtbarkeit zu verleihen, ist eine andere Form der Unterstützung und Förderung. Deswegen ist die Stiftung BNP Paribas Schweiz stolz, Anfang April ein Werk aus ihrer Sammlung an die Art Paris im Grand Palais auszuleihen.

Dieses Jahr, in dem die Kunstmesse ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist die Schweiz das Gastland. Vier Schweizer Künstler sind eingeladen worden, eine Auswahl ihrer Arbeiten im Bereich „Les murs“ auszustellen. Sébastien Mettraux, ein junger Waadtländer Künstler, wird einige Werke, darunter ein großes Gemälde aus der Serie „Ex Machina“, die kürzlich von der Stiftung BNP Paribas Schweiz erworben wurde, ausstellen.

 

Sébastien Mettraux

Untitled, from the serie Ex Machina, 2015, 200x160cm Untitled, from the serie Ex Machina, 2015, 200x160cm

Der 1984 in Vallorbe geborene Künstler Sébastien Mettraux ist in dieser Industrieregion des Waadtländer Juras aufgewachsen. Bereits sehr früh macht er Praktika in Fabriken – und erliegt der Ästhetik der Maschinen, die er mit einer absichtlich klassischen Maltechnik, die mit dem Hell-/Dunkel-Kontrast, Volumenspielen und unterschiedlichen Perspektiven arbeitet, vervielfältigt. Die Maschinen werden zu imposanten, hieratischen Porträts, aus denen die Funktion verschwindet.

Sébastien Mettraux hat an der HEAD in Genf und der ECAL in Lausanne studiert. Er ist Preisträger der Leenards-Stiftung.