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Sechs Gründe, warum BNP Paribas einer der wichtigsten Akteure im Bereich der Rohstoffhandelsfinanzierung ist

BNP Paribas hat sich ganz der Begleitung von Kunden, die dem Commodity-Ökosystem angehören, mittels Betriebsmittel- und Handelsfinanzierungs-Lösungen verschrieben. Hier sind sechs Gründe, die ...

16 August 2017

BNP Paribas hat sich ganz der Begleitung von Kunden, die dem Commodity-Ökosystem angehören, mittels Betriebsmittel- und Handelsfinanzierungs-Lösungen verschrieben.

Hier sind sechs Gründe, die unser langfristiges Engagement im Commodity Financing-Business zeigen.

Erfahrung

BNP Paribas ist seit über 60 Jahren in diesem Bereich aktiv. Ein echter Vorreiter im Bereich Commodity Trade Finance mit einem einmaligen Know-How. Rohstoffe sind Teil unserer DNA.

Fachwissen

BNP Paribas hat eine neue Organisationsstruktur (Specialized Trade Solutions, STS) entwickelt, die dem Bedarf an Betriebskapital von Unternehmen auf jeder Stufe der Wertkette, von „upstream“ bis „downstream“, entspricht.

Angebot

Um die Bedürfnisse von Unternehmen zu erfüllen, bietet BNP Paribas STS eine große Bandbreite an Lösungen – von der Finanzierung bis zum Hedging – in einer großen Anzahl an Ländern und für zahlreiche Rohstoffe in drei Hauptbereichen: Metall & Bergbau, Agrarindustrie und Energie.

Innovation

BNP Paribas STS investiert massiv in innovative Handelsfinanzierungslösungen – die zusammen mit den Kunden erarbeitet werden – und nutzt Big Data, Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz. Unser Ziel ist es, neue Technologien zu nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern.

Netzwerk

Wie jedes Jahr seit ihrer Gründung, ist BNP Paribas auf der Commodity Week in Genf vertreten und veranstaltet eines der wichtigsten Events der Woche (#CommoditiesDay). Wir freuen uns darauf, Sie dieses Jahr dort zu sehen!

Menschen

Zu guter Letzt beruht das Expertenwissen von BNP Paribas STS im Bereich Rohstoffe zu großen Teilen auf Menschen (Ingenieure, Darlehensentwickler, Kundenbetreuer und Inventory Manager), um den Kunden erstklassiges Fachwissen und Dienstleistungen zu bieten.

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Wie man durch die waren-wertschöpfungskette navigiert

Die Gruppe der Akteure im Bereich des Warenhandels umfasst nicht nur Hersteller, Händler und ihre zugehörigen Geschäftspartner. Ein weitverzweigtes Netz an Akteuren im Bereich des ...

10 Juli 2017

Die Gruppe der Akteure im Bereich des Warenhandels umfasst nicht nur Hersteller, Händler und ihre zugehörigen Geschäftspartner.

Ein weitverzweigtes Netz an Akteuren im Bereich des Warenhandels

Viele Unternehmen, die in ihren industriellen Verfahren Waren nutzen, sind Teil der Waren-Wertschöpfungskette. Sie kaufen, verbrauchen, verarbeiten und liefern fertige oder halbfertige Produkte auf dem Markt. Stellen Sie sich beispielsweise ein großes multinationales Unternehmen der Lebensmittelindustrie vor, das große Mengen an Nahrungsmittelprodukten unter seiner eigenen Marke verarbeitet und vertreibt. Dieses Unternehmen betrachtet sich selbst vielleicht als reinen Lebensmittelhändler. Es ist aber auch ein bedeutender Akteur im Bereich des Warenhandels, der auf regelmäßiger Basis große Mengen an Weizen kauft, um Biskuits, Cookies und Cracker herzustellen. Dieses Beispiel zeigt, dass die Akteure im Bereich des Warenhandels weiter verbreitet sind, als man gewöhnlich annimmt. Citation DE

Ähnliche Bedürfnisse ungeachtet der Position innerhalb der Wertschöpfungskette

Selbst wenn Ihre Positionen innerhalb der Waren-Wertschöpfungskette unterschiedlich sein mögen (nach oben oder nach unten orientiert), sind Ihre Bedürfnisse und Problembereiche oft ähnlich:

  • Ihre Warenbeschaffung sicherstellen und finanzieren,
  • Ihre Kosten kontrollieren und antizipieren,
  • Dabei Ihren Umgang mit Betriebsmitteln optimieren

Unternehmen, die Waren nutzen, werden mit besonderen Risiken konfrontiert (Preisschwankungen, ökonomische und politische Risiken in Schwellenländern, Rückverfolgbarkeitsanforderungen, Gegenparteirisiken) und zeigen Gemeinsamkeiten (geringere operative Gewinnmargen, bedeutender Finanzierungsbedarf, Geschäftszyklen). Kurz gesagt, Akteure im Bereich Waren begegnen auf jeder Ebene der Supply Chain Herausforderungen. Es gibt aber entsprechende Lösungen für ihre Bedürfnisse.

Beispiele aus der ganzen Welt

Ein italienischer Pasta-Hersteller, der maßgeschneiderte Finanzlösungen sucht

Ein italienischer Pasta-Hersteller kauft qualitativ hochwertigen Weizen direkt von kanadischen Produzenten. Er lässt diesen von einem lokalen Müller zu Mehl weiterverarbeiten, bevor er Spaghetti für den Export herstellt. Er sucht eine maßgeschneiderte Lösung, um diese Geschäftsabläufe zu wettbewerbsfähigen Kosten zu finanzieren. Mit einer bilateralen Handelsfinanzierungslösung kann dieser Pasta-Hersteller den gesamten Beschaffungs- und Verarbeitungskreislauf finanzieren: vom Kauf des Weizens in Kanada, über Transit und Lagerung in Europa, bis hin zur Weiterverarbeitung zu Mehl, mit einer Bar-Rückzahlung oder einer Zuordnung der Exporterlöse. Bilaterale Handelsfinanzierungslösungen werden im Allgemeinen durch die finanzierten Waren abgesichert, so dass die Kosten geringer sind als bei einem ungesicherten Darlehen. In der Tat sind sie die Lösung für Akteure mit bedeutendem Betriebskapitalbedarf, die sich jedoch aufgrund ihrer ungesicherten Kreditwürdigkeit und/oder Kreditaufnahmekapazität nicht selbst allein auf Basis des Unternehmens finanzieren können. Mit diesem Produkt verwandte Dienstleistungen (Risikomanagement, Marktkenntnis, Strukturierung beratender und technischer Hilfe) bringen dem Hersteller zusätzlichen Gewinn.  

Ein skandinavisches Aluminium-Unternehmen, das seinen Einsatz von Betriebsmitteln verbessern möchte

Ein skandinavisches Unternehmen hat große Warenbestände. Da es halbfertige gerollte und extrudierte Aluminiumprodukte herstellt, die an die Automobil- und Haushaltsindustrie verkauft werden, versucht es, seine großen Warenbestände zu Geld zu machen, um seinen Einsatz von Betriebskapital zu verbessern. In diesem Fall kann eine An-/Verkaufsvereinbarung die Lösung sein. Durch diese Transaktion kauft ein spezialisierter Bestandsverwalter zum Marktpreis Aluminiumblöcke von dem Unternehmen, hält diese für einen gewissen Zeitraum, während er eine zugehörige Absicherung aufrechterhält, und verkauft sie auf Anfrage an das Unternehmen zurück. Es ist ein einfacher Weg für dieses Unternehmen, Bestände zu Geld zu machen, während der Einsatz der Betriebsmittel verbessert wird und eine Absicherungsmöglichkeit gegen die Preisschwankungen der Anlage integriert wird. Da es sich hierbei um eine gesicherte Lösung handelt, sind die Preisstellungen im Allgemeinen wettbewerbsfähig. Zusätzlich erlaubt die Tatsache, dass die Transaktion echte Handelseigenschaften aufweist (falls eine Validierung durch externe Prüfer erfolgt), die Gewährung einer Entkonsolidierung. Diese Lösung kann für unterschiedliche Bereiche von Waren-Akteuren ungeachtet ihrer Position innerhalb der Wertschöpfungskette angeboten werden.  

Ein französischer Öl-Importeur, der zusätzliches Kapital anstrebt

Ein französisches Unternehmen importiert Ölprodukte und vertreibt diese innerhalb seines eigenen Tankstellennetzes. Es sucht nach einer zusätzlichen Finanzquelle, während es außerdem sein bewegliches Vermögen zu Geld machen möchte. In diesem Fall kann der Bankpartner dem Unternehmen basierend auf einem deklaratorischen wöchentlichen Bericht über die Bestände und Forderungen eine Borrowing-Base-Lösung anbieten. Die verfügbare Summe basiert auf der Menge deklarierter Vermögenswerte, auf die ein sinnvoller Rabatt gewährt wird. Diese Lösung erlaubt es dem Unternehmen, bewegliche Vermögenswerte schnell zu Geld zu machen, während gleichzeitig eine zusätzliche Finanzquelle zur Erhöhung des Verschuldungsgrades zur Verfügung steht. Eine Borrow-Base-Lösung bietet viele Vorteile: größere Flexibilität, eine erhöhte Darlehenssumme (Konsortialfinanzierung), einfache Nutzung (eine Bank für das gesamte Konsortium anstatt 4 bis 5 Banken, mit denen man auf bilateraler Basis zusammenarbeitet). Bitte beachten Sie, dass diese Lösung eher für größere Unternehmen mit vorhersagbaren Volumina, ausgefeilten IT-Tools, angemessenen Kapitalreserven und nachweislich ausreichender Liquidität geeignet ist.  

Ein Schweizer Schokoladen-Hersteller, der sein Gegenparteienrisiko reduzieren möchte

Dieser große Schweizer Schokoladen-Hersteller bezahlt bereits im Voraus einen neuen Kakaolieferanten mit Sitz in Westafrika. Da er über keinerlei Erfahrungen mit dieser neuen Gegenpartei verfügt, möchte der Schweizer Käufer die Risiken einer Nicht-Lieferung durch diesen Lieferanten mildern. Um die neue Geschäftsbeziehung nicht zu gefährden, sucht der Schweizer Schokoladen-Hersteller eine stille Lösung, d. h. eine Lösung, im Rahmen derer der Lieferant sich der Sorgen des Käufers nicht bewusst ist. In diesem Fall kann eine Nicht-Leistungs-Garantie die angemessene Lösung sein. Eine Bank gibt eine kurzzeitige Garantie zugunsten des Schweizer Käufers, um das Risiko einer Nichtlieferung der Waren durch den westafrikanischen Lieferanten vertraglich abzusichern. Die Garantie ist nicht öffentlich, so dass der Lieferant keine Kenntnis von den Maßnahmen des Käufers erlangt. Wenn der Lieferant die Waren geliefert hat, wird die Garantie gelöscht. Wenn der Lieferant nicht liefern kann, kann der Schweizer Schokoladenhersteller im Rahmen der Garantie klagen und einen bedeutenden Teil seiner Vorauszahlung zurückerhalten. Insgesamt gesehen ermöglicht eine Nicht-Leistungs-Garantie Käufern, ihr Gegenparteirisiko in Übereinstimmung mit ihrer Risikomanagementpolitik zu managen.  

Gemeinsame Probleme erfordern den richtigen Partner

Diese vier Geschäftsszenarien zeigen, wie Waren-Akteure – ungeachtet ihrer Position in der Waren-Wertschöpfungskette – ihren Problemen angemessen begegnen können: sei es die Finanzierung einer spezifischen Transaktion (einschließlich Logistik und Lagerung), das Zu-Geld-Machen von Vermögenswerten, die Absicherung von Devisenpositionen, die Verbesserung des Einsatzes von Betriebskapital, zusätzliche Finanzierungsquellen, und die Abschwächung von Gegenparteirisiken usw. Diese Lösungen erfordern jedoch eine gute Kenntnis des Warenmarktes. Heutzutage verfügen nur einige Banken über einen ausreichenden Kenntnisstand in den betreffenden Branchen (Energie / Agribusiness / Metalle & Bergbau), und daher ist es von entscheidender Bedeutung, den richtigen Bankpartner zu wählen.  

Erfahren sie mehr über BNP Paribas STS

Der Geschäftsbereich BNP Paribas Specialized Trade Solutions (STS) ist Betriebskapital- und Handelsfinanzierungslösungen innerhalb der Waren-Lieferkette gewidmet und bietet Fachwissen in den drei Hauptbereichen: Metall & Bergbau, Agribusiness und Energie.

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Die Transformation des Metall- und Mineralmarktes – Michel Coquoz, Sector Head bei BNP Paribas (Suisse) SA

Die tiefgreifende Veränderung des internationalen Handelsmarktes bietet neue Chancen und ermöglicht die Entstehung innovativer Lösungen. Michel Coquoz - Sector Head - Metall- und ...

20 November 2016

Die tiefgreifende Veränderung des internationalen Handelsmarktes bietet neue Chancen und ermöglicht die Entstehung innovativer Lösungen.

 width= Michel Coquoz – Sector Head – Metall- und Mineralmarktes

Eine tiefgreifende Veränderung der Handelswelt,…

In den letzten Jahren sind wir mit einer völligen Umgestaltung des internationalen Handelsumfelds konfrontiert worden.

Zwei Faktoren haben die Bedingungen für die Ausübung der Trade-Finance-Berufe nämlich tiefgreifend verändert:

  • Der neue aufsichtsrechtliche Rahmen des Regelwerks Basel III mit sehr viel höheren Anforderungen bezüglich Eigenmitteln zur Deckung kurzfristiger Aktivitäten sowie mit der Reduzierung der Bilanzsumme; beides hat zu Desinvestitionen in diesem Bereich seitens der Banken geführt hat.
  • Die Forderung nach Transparenz von Seiten der öffentlichen Meinung, des Konsumenten, dem die Herkunft und die Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe, sowie die Bedingungen, unter denen diese verarbeitet wurden, wichtig sind.

Diese neuen Herausforderungen haben eine radikale Wandlung innerhalb der Bereiche der Bankenindustrie, die im Rohstoffhandel aktiv sind, verursacht. Sie mussten ihr Risikopotenzial nicht nur in Bezug auf Kredite, sondern auch in Bezug auf soziale und ökologische Verantwortung (CSR) überdenken und neu bewerten.

Folglich mussten die Banken ihre Business-Modelle neu betrachten und ihre Kundenprofile mit größerer Selektivität neu definieren – eine Umstrukturierung, die den positiven Effekt hatte, dass sie dazu angeregt wurden, sich neu zu erfinden, innovativ zu sein und sich weiterzuentwickeln.

Diese Entwicklung beeinflusst diese Aktivität zusammen mit der Bedeutungszunahme der neuen Technologien, der Digitalisierung des Trade Finance, langfristig.

…die BNP Paribas sehr früh berücksichtigt hat

In der Metall- und Mineralien-Branche war das Finanzierungsmodell hauptsächlich auf den Teil „vorgelagerter Markt“ ausgerichtet, also die Vorfinanzierung, die Finanzierung von Produktionseinheiten (Kupfer, Aluminium usw.) im Auftrag von Händlern oder direkt für Produzenten, die oft in weit entfernten Regionen ansässig sind.

Unsere gewerbliche Kreditpolitik wurde nun auf Akteure, deren Umfeld besser zu verstehen ist und deren Entscheidungszentren näher an den Finanzierungsstellen sind, ausgerichtet. Es handelt sich konkret um meist europäische Händler sowie vertreibende und verarbeitende Unternehmen, die ebenfalls vorrangig in Europa ansässig und in den Bereichen eisenhaltige und nichteisenhaltige Stoffe tätig sind.

Wir sind entlang der gesamten Rohstoff-Zuliefererkette aktiv.

Wir begleiten heute unsere Kunden bei ihren Verarbeitungsaktivitäten (Raffinerien, Recycling von Altmetall zu Rundeisen für Beton, Produktion von Aluminiumfolien ausgehend von Aluminiumbarren für den Haushaltsgebrauch usw.) und Vertriebsaktivitäten (Großhändler, Service-Center usw.), indem wir alle Verarbeitungsstufen finanzieren.

Mittels des neuen Produkts STS (Specialised Trade Solutions) finanzieren wir den gesamten Mehrwert, den unsere Kunden zur Realwirtschaft beitragen.

STS bietet eine Vielzahl von maßgeschneiderten Produkten für jeden Kunden, insbesondere im Bereich Metalle & Mineralien.

Nehmen wir das Beispiel des Transports von Aluminium (Rohstoff) für einen Hersteller von Ersatzteilen (Endprodukte) für die Automobilindustrie. Dieses Produkt, das auf der Herangehensweise des auf Collateral* konzentrierten Risikos basiert, ermöglicht den Akteuren, ihren Zugang zur Finanzierung ihres Betriebskapitals zu beeinflussen. Angesichts der Unbeständigkeit dieser Rohstoffe (der Kupferpreis ist beispielsweise nach den Wahlen in Amerika innerhalb einer Woche um fast 20 % gestiegen), hat sich eine integrierte Lösung der Preisabsicherung mit unseren eigenen internen Hedging-Strukturen als besonders geeignet erwiesen. Andere Produkte, die die Finanzierung von Forderungen mit oder ohne Rückgriffsmöglichkeit kombinieren, vervollständigen unsere Produktpalette.

STS vereint also ein exakteres Collateral- und Risiko-Management mit einer tiefreichenden, jahrzehntelangen Kenntnis der Rohstoffmärkte.

Ein Metall- und Mineralienmarkt, der deutlich weniger fragmentiert ist als in der Vergangenheit sowie das langsame aber tatsächliche Verschwinden der unabhängigen Trader rechtfertigen unsere Bereitschaft für den europäischen Markt und unsere neue geschäftliche Ausrichtung.

* Englische Bezeichnung für Kreditsicherheiten, die nicht vom Kreditnehmer, sondern von einem Dritten bestellt werden (wird in der Praxis vielfach auch für jede Form von Sicherheiten verwendet).

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THEAM baut sein ETF-Geschäft weiter aus und führt 5 Smart Beta ETFS in der Schweiz der Börse ein

THEAM, der auf kapitalabsichernde, indexgebundene und modellbasierte Investmentlösungen spezialisierte Vermögensverwalter von BNP Paribas Investment Partners, baut sein Geschäft mit Indexlösungen ...

25 Oktober 2016

THEAM, der auf kapitalabsichernde, indexgebundene und modellbasierte Investmentlösungen spezialisierte Vermögensverwalter von BNP Paribas Investment Partners, baut sein Geschäft mit Indexlösungen und ETFs in Europa aus und listet fünf weitere Smart Beta ETFs(1) auf der SIX – Swiss Exchange.

Die neuen Smart Beta ETFs bieten Anlegern Zugang zu Anlagefaktoren, die innerhalb eines Segmentes des Aktienmarktes maßgeblich die Wertentwicklung bestimmen: Value, Quality und Momentum in Europa; darüber hinaus den Faktor Low Volatility für Anlagen in Europa oder den USA als zusätzliches Risikoprofil.

Dieser neue Investmentansatz bietet Anlegern eine Möglichkeit, ihr Kapital zu streuen und ihr Risiko- Rendite-Profil zu verbessern, indem sie bestehende Bewertungsunterschiede ausnutzen. Die fünf ETF Smart Beta aus dem ETF Angebot „BNP Paribas Easy“ haben laufende Gebühren in Hohe von 0,30% p.a.(2)

 width= Die Indizes wurden von BNP Paribas entwickelt. Sie werden berechnet, verwaltet und veröffentlicht von Solactive AG.

«Die Aktienindizes, deren Indexmitglieder allein mit ihrer Marktkapitalisierung gewichtet werden, reflektieren die gegenwärtigen Marktbewertungen nicht optimal. Daher stützen sich die Smart Beta Indizes auf unterschiedliche Kriterien, um die Aktien zu gewichten und auszuwählen. Dies können Fundamentaldaten sein wie Value, Qualität und Momentum oder Risikokriterien für eine geringere Volatilität. Aber wir erforschen noch weitere Kriterien innerhalb unseres Smart Beta-Angebotes », erklärt Daniel Salama, Leiter BNP Paribas Investment Partners Schweiz.

« Die Smart Beta ETFs haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Die jetzt gelisteten ETFs ergänzen unser Angebot BNP Paribas Easy. Mit diesen Bausteinen können Anleger die Ertragsquellen ihres Portfolios diversifizieren, oder ihr Ertrags-Risiko-Profil verbessern », ergänzt Isabelle Bourcier, Leiterin des Geschäftsbereichs ETFs und Indexfonds „BNP Paribas Easy“.

Die Fonds sind Teilfonds des nach Luxemburger Recht aufgelegten SICAV BNP Paribas Easy, in Einklang mit der «Directive Européenne 2009/65/CE». In der Schweiz wurden die Fonds von der FINMA zugelassen hinsichtlich ihres Listings auf SIX – Schweizer Börse. Sie werden über regulierte Finanzintermediäre und über regulierte  ersicherungsunternehmen vertrieben.

Der Wert der Fondsanteile und ihrer Erträge kann schwanken, und es kann sein, dass der Anleger sein eingesetztes Kapital nur teilweise oder im Extremfall gar nicht zurückerhält. Es kann in keinem Fall garantiert werden, dass das Anlageziel erreicht wird. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen und Prognosen sind keine Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung. Individuelle Kosten und Gebühren, die beim Kauf und Verkauf der Anteile anfallen, sind nicht berücksichtigt.

Für Fonds, die in ausländischen Währungen anlegen, kann der Wechselkurs den Wert der Fondsanteile beeinflussen. Anleger, die in Betracht ziehen, Fondsanteile zu zeichnen, sollten einen Anlageberater und Steuerberater konsultieren.

Anlageentscheidungen sollten nur auf Basis des Verkaufsprospektes und den Wesentlichen Anlegerinformationen getroffen werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ihren Finanzberater.

Den aktuellen Verkaufsprospekt und die Wesentlichen Anlegerinformationen KIID, die Statuten sowie den Jahresbericht können sie kostenlos von unserer Internetseite www.bnpparibas-ip.ch herunterladen und über den Vertreter in der Schweiz BNP Paribas (Suisse) SA, 2, Place de Hollande, 1204 Genf beziehen. Zahlstelle in der Schweiz ist BNP Paribas Securities Services, Paris, Niederlassung Zürich, Selnaustrasse 16, 8002 Zürich.

(1) ETF=Exchange Traded Funds

(2) Bei Käufen und Verkäufen über die Börse SIX fallen die an diesem Markplatz üblichen Gebühren und die Wertpapierhandelsprovision an. Letztere hängt von der Wahl des Wertpapierhändlers ab (Ausführung und Verwahrung).

(3) Der synthetische Risiko-Indikator SRRI liegt auf einer Skala von 1 bis 7 (7 entspricht dem höchsten Risiko). Er wird regelmäßig neu kalkuliert und kann sich daher im Zeitablauf ändern. Wir empfehlen, regelmäßig das KIID zu lesen.

– ENDE –

Kontakt

Isabelle WOLFF – + 41 58 212 81 10 – isabelle.wolff@bnpparibas.com

Laurence ANTHONY – +41 58 212 97 62 – laurence.anthony@bnpparibas.com

Christoph KEUNTJE – + 49 69 707998 25 – christoph.keuntje@bnpparibas.com

Über THEAM

THEAM, ein BNP Paribas Investment Partner, ist auf kapitalabsichernde, indizierte und modellbasierte Assetmanagement-Strategien spezialisiert. Es bietet maßgeschneiderte Investmentlösungen und ein breites Spektrum an Anlageklassen an, angepasst auf die Bedürfnisse von Vertriebspartnern und institutionellen Investoren. THEAM beschäftigt aktuell rund 100 Fachkräfte und verwaltet ca. 38 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2016)(1) Weitere Informationen finden Sie auf www.easy.bnpparibas.fr

(1) Quelle : Theam, 30.06.16

Über BNP Paribas Investment Partners

BNP Paribas Investment Partners ist die auf Assetmanagement spezialisierte Sparte der BNP Paribas Gruppe. BNP Paribas Investment Partners bietet institutionellen und privaten Kunden weltweit die ganze Skala der Investmentleistungen. Das Unternehmen beschäftigt mehr 3.000 Mitarbeiter in 35 Ländern, darunter mehr als

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BNP Paribas veranstaltet den zweiten Commodities Day

Specialized Trade Solutions veranstaltet in Genf den zweiten BNP Paribas Commodities Day für ausgewählte Führungskräfte. Mit einem innovativen Format und einem Gremium aus hoch angesehenen ...

3 Oktober 2016

Specialized Trade Solutions veranstaltet in Genf den zweiten BNP Paribas Commodities Day für ausgewählte Führungskräfte. Mit einem innovativen Format und einem Gremium aus hoch angesehenen Experten der Industrie setzt dieses während der Commodities Week in Genf stattfindende Event neue Maßstäbe für eine breiteres Publikum.

Unter den Vertretern des Rohstoffhandels findet man heute nicht mehr nur Hersteller, Händler und deren Geschäftspartner. Viele Unternehmen – die Rohstoffe in ihrem industriellen Prozess verwenden – haben ihren Platz in der Rohstoffwertschöpfungskette. Sie kaufen, verbrauchen, verwandeln und liefern Halb- oder Fertigerzeugnisse an den Markt.

2016 liegt der Schwerpunkt auf 3 Bereichen: Metall & Bergbau, Energie und Agribusiness und innovative digitale Konzepte. Das Event bringt Spitzenkräfte aus diesen Ökosystemen zusammen, um über Herausforderungen, Chancen, Trends und Entwicklungen sowie über weitere bedeutende Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Finanzierung zu diskutieren.

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Pressemitteilung: BNP Paribas lanciert Tracker-Zertifikate auf den Solactive Founder-run Companies Total Return Index

Sehr geehrte Damen und Herren, Immer wieder stellen sich Anleger die Frage, welche Aktien sich besser entwickeln werden als der Vergleichsindex. Ein interessanter Faktor dabei: der Einfluss des ...

17 August 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

Immer wieder stellen sich Anleger die Frage, welche Aktien sich besser entwickeln werden als der Vergleichsindex. Ein interessanter Faktor dabei: der Einfluss des Firmengründers auf das Unternehmen in späteren Jahren.
Dass Unternehmen, deren Gründer weiterhin operativ in ihrem Unternehmen tätig sind, nachhaltig wirtschaften, scheint plausibel. Und dass sich deren Aktien auch häufig besser entwickeln als andere, belegen auch Studien. An der Börse sind daher gründergeführte Aktiengesellschaften sehr beliebt. BNP Paribas eröffnet Anlegern ab sofort mit Tracker-Zertifikaten auf den Solactive Founder-run Companies TR Index Zugang zu 30 gründergeführten Unternehmen. Die Aktien sind gleichgewichtet, maximal zehn Aktien aus einem Sektor können im Index vertreten sein. Der Stimmrechtsanteil des Gründers darf 50 Prozent nicht übersteigen. Dadurch wird gewährleistet, dass der Gründer einen hohen Einfluss behält, zugleich aber nicht vollständig entgegen den Interessen der Aktionäre handeln kann.

Die Details sind in der beigefügten Pressemitteilung enthalten :

PM_CH_GER_Founderun Companies _Solactive Index

Freundliche Grüsse

Kommunikation:
Laurence Anthony
Press Relations
laurence.anthony@bnpparibas.com
058 212 9762

Business:
Florian Stasch
Head of Sales and Marketing Exchange Traded Solutions Switzerland
florian.stasch@bnpparibas.com
058 212 6815

Ludwig Lewicki
Exchange Traded Solutions Switzerland
ludwig.lewicki@bnpparibas.com
058 212 6866

www.bnpparibasmarkets.ch

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BNP Paribas lanciert Tracker-Zertifikate auf den Solactive Home Automation Total Return Index

Heimautomatisierung ist kein Luxus mehr. Längst erreicht der Trend zum intelligenten Zuhause auch breite Käuferschichten. Ab sofort bietet BNP Paribas Anlegern Zugang zu diesem Zukunftsmarkt, mit ...

6 Juli 2015

Heimautomatisierung ist kein Luxus mehr. Längst erreicht der Trend zum intelligenten Zuhause auch breite Käuferschichten. Ab sofort bietet BNP Paribas Anlegern Zugang zu diesem Zukunftsmarkt, mit drei neuen Tracker-Zertifikaten auf den Solactive Home Automation Total Return Index in Schweizer Franken (HOMECH, 28374633, CH0283746334), US-Dollar (HOMEUS, 28374635, CH0283746359) und Euro (HOMEEU, 28374634, CH0283746342). (mehr …)

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Umfrage von BNP Paribas Securities Services ergibt

Umfrage von BNP Paribas Securities Services ergibt: Risikomanagement gestaltet sich für Vermögensinhaber zunehmend komplex Laut einer Umfrage, die gemeinsam mit YouGov durchgeführt und kürzlich ...

19 Juni 2015

Umfrage von BNP Paribas Securities Services ergibt: Risikomanagement gestaltet sich für Vermögensinhaber zunehmend komplex

Laut einer Umfrage, die gemeinsam mit YouGov durchgeführt und kürzlich von BNP Paribas Securities Services veröffentlicht wurde, dürfte die wachsende Komplexität im Risikomanagement für institutionelle Investoren in den nächsten zwölf Monaten eine große Herausforderung darstellen.
Im Rahmen der Erhebung befragte YouGov 177 Vermögensinhaber, darunter Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften und öffentliche Einrichtungen, aus 19 Ländern in Amerika, Europa und Asien-Pazifik.

Die Umfrageergebnisse im Überblick:
• 59 % der befragten Vermögensinhaber sehen die zunehmende Komplexität des Risikomanagements als große Herausforderung. Sie stellt das vorrangige Problem für die Befragten in Nordamerika und Asien-Pazifik und den zweitwichtigsten Aspekt in EMEA dar, nach der Talentbindung.
• Die Verfügbarkeit korrekter Daten für die Entscheidungsfindung wurde von 43 % der Befragten ebenfalls als zentrale Herausforderung angegeben.
• Aus Sicht der Vermögensinhaber stellt die zunehmende Komplexität des Risikomanagements sogar erstaunlicherweise eine größere Sorge dar als die aufsichtsrechtliche Berichterstattung (33 %) und die mit der aufsichtsrechtlichen Compliance verbundenen Kosten (28 %).
• 87 % der Befragten sind von ihrem Ansatz zur Handhabung einzelner Risikofaktoren (z. B. Liquiditäts- und Anlagerisiko) überzeugt.
• Tools für die Risikoanalyse führten die Liste der Risikomanagement-Methoden an, noch vor dem Aktiv-Passiv-Management, der Risikobudgetierung und Smart-Beta-Strategien.
• 43 % der Befragten prognostizierten, dass die nächste Stufe des Risikomanagements Instrumente umfassen wird, die sämtliche Risikoaspekte (operationelle, Kredit- und Marktrisiken etc.) aggregieren.
„Das aufwändige Risikomanagement steht bei Vermögensinhabern an der Spitze der Sorgenliste – und dort noch deutlich vor den üblichen Besorgnissen, die von den Regulierungen der letzten Jahre herrühren“, erklärte Corinne Vitte, Head of Business development bei BNP Paribas Securities Services, Schweiz.
«Dies ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zu nennen ist zunächst das Niedrigzinsumfeld, das institutionelle Anleger dazu veranlasst, auf Anlageklassen oder Schwellenländer auszuweichen, die eine höhere Komplexität aufweisen.»

«Darüber hinaus haben seit der Finanzkrise Transparenz, Häufigkeit und Granularität im Risikomanagement institutioneller Anleger zugenommen. Vor diesem Hintergrund ist der Zugang zu Daten, mit denen die Risikotools gespeist werden, entscheidend.»
«Aus unserer Erhebung geht hervor, dass institutionelle Anleger heute die unterschiedlichen Arten von Risiken in ihrer Gesamtheit erfassen müssen, um einen besseren Überblick über die Risiken zu erhalten, denen ihre Organisation ausgesetzt ist, sodass sie letztlich fundiertere Entscheidungen treffen können.»
Den vollständigen Bericht zur Umfrage finden Sie auf unserer Webseite. Bitte klicken Sie hier .

Press Contacts

Caroline Lumley, BNP Paribas Securities Services +44 207 410 4650
caroline.lumley@bnpparibas.com
Ueber BNP Paribas

BNP Paribas (www.bnpparibas.com) ist mit 180.000 Mitarbeitern in rund 75 Ländern vertreten, davon 140.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik.

Über BNP Paribas Securities Services

BNP Paribas Securities Services ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der BNP Paribas-Gruppe und einer der weltweit führenden Anbieter von Vermögensverwaltungs- und Wertpapierdienstleistungen auf der sicheren Grundlage einer starken Universalbank. Das Unternehmen bietet integrierte Lösungen für alle Akteure des Investmentuniversums, d.h. sowohl für Käufer und Verkäufer als auch für Unternehmen und Emittenten.
Das BNP Paribas-Netzwerk ist mit konzerneigenen Niederlassungen in 34 Ländern an mehr als 100 Märkten vertreten und damit eines der größten innerhalb der Branche. Wir kombinieren lokales Fachwissen und ein globales Netzwerk, um unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Markt- und Anlagemöglichkeiten weltweit zu maximieren.
Kennzahlen per 31. Dezember 2014: Depotverwaltung: 7.396 Milliarden Euro, Vermögensverwaltung: 1.419 Milliarden Euro, außerdem 8.134 verwaltete Fonds und 8.800 Mitarbeiter.